Verstehen statt Glauben …

Durch Erfahrung „geschädigt“ gehöre ich zu den Menschen, die verstehen wollen / müssen bevor sie etwas akzeptieren, statt „blind“ zu glauben.

Deshalb habe ich mich heute der Initiative: „Klimafragen.org“ angeschlossen, welche von den Mitgliedern des Deutschen Bundestages Auskunft zu 16 „Klimafragen“ erbeten hat.

Hier der Text der Fragen, die meines Erachtens ausgesprochen sachlich und fern von Polemik formuliert und damit unabdingbar einer Beantwortung durch die Adressaten wert sind:

https://www.klimafragen.org/#questions

Vielleicht mag sich ja dieser und jener der Initiative auch anschließen um dem Anliegen mehr Gewicht zu geben?

Eine Ungeheuerlichkeit sondergleichen …

Das sogenannten „Zentrum für Politische Schönheit“ hat unter dem Deckmantel der Kunst wieder einmal erbarmungslos zugeschlagen.

Ich empfinde es als Ungeheuerlichkeit die ‚Asche‘ von ermordeten Nazi-Opfern auszugraben und für persönliche Dinge zu missbrauchen. Ungeheuerlicher sind in meinen Augen nur die Mörder selbst gewesen.

Gibt es denn nichts mehr, wovor solche Menschen Achtung haben?

Und wer lässt so etwas zu? Ich denke doch, dass nicht jeder Dödel gegenüber des Reichstags einfach solch ein Machwerk aufstellen darf?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article203979924/Berlin-Zentrum-fuer-politische-Schoenheit-errichtet-Saeule-vor-Reichstag.html?wtrid=onsite.onsitesearch

Dieses Machwerk gehört entfernt, sofort!

Geht die Post ab …?

Die Frage ist, sind das schon Rückzugsgefechte der Klimahysteriker, was ich hoffe, oder hoffen sie, dass die Post mit solchen Fakes jetzt erst richtig abgeht?

Gut, dass manche Medien inzwischen etwas genauer hinsehen.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204001712/Fridays-for-Future-in-Leipzig-Menschen-erhielten-Geld-fuer-Auftritt-auf-Klimademo.html

Endlich mal ein Industriekapitän mit Verstand und Rückgrat gegenüber diesen Hysterikern, Capeau Herr Kullmann.

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/greta-thunberg-zurueck-in-europa-klima-aktivistin-kriegt-gegenwind-66438784.bild.html

Der Herbst beruhigt die Sinne …

Mir scheint, der Herbst beruhigt in diesem Jahr in besonderem Masse die Sinne, obwohl er das ja meistens tut.

Als Kind erinnere ich Filme, in denen immer wieder von „heissblütigen“ Südländern die Rede war. Gemeint waren damit überwiegend Italiener und Spanier. Die noch südländerischen und noch heissblütigeren Männer waren damals auch im Westen noch nicht so präsent wie heute.

Es waren fast ausschließlich Männer von denen die Rede war, für Damen gehörte es sich in den 50ern und 60ern nicht „heissblütig“ zu sein. Die kamen zwar im Vergleich zur biederen deutschen Hausfrau meist auffällig gestylt, traten aber trotzdem koscher auf.

Spielten diese Filme im Sommer, kam das Heissblütige besonders dramatisch daher, spielten sie im trüben Herbst oder Winter wurden daraus schnell finstere oder melancholische Gestalten, die sich nicht selten mehr bedrohlich, denn anziehend gaben.

Im Osten mussten wir uns darauf verlassen, was wir in Westfilmen sahen, Kontakt mit Südländern – Fehlanzeige. Die Südlichsten waren für uns die Südthüringer jenseits des Rennsteigs und die Nördlichsten kamen aus Mecklenburg.

Wir hatten im Osten nicht so sehr mit den Jahreszeiten zu kämpfen. Solche Dinge wie November-Blues und ähnlichen Kram kannten wir nicht. Vielleicht kam es aber auch daher, dass wir in der kalten Jahreszeit mehr als genug zu tun hatten.

Heizen, Kohlen schleppen, Feuer in den Öfen am Laufen halten, Asche wegtragen, allein das half schon den halben Tag aktiv zu überbrücken, sodass wir keine Zeit hatten herum zu jammern, sonst hätten wir im wahrsten Sinne des Wortes an den Arsch gefroren. Täglich 4- 6 Eimer Kohlen nach oben zu tragen, manchmal bis in den 4. oder 5. Stock, hielt fit und sparte die Kosten für das Sport-Studio. So es sie denn gegeben hätte, Fittness-Studios, wir brauchten sie nicht.

Heute pflegen wir unsere Herbst-Depri, wie Oma früher ihre gute Stube, heizen nicht mehr selbst, schleppen keine Kohlen und keine Asche, frieren nicht – aber jammern rum.

Was war mein Ausgangspunkt? Der Herbst beruhigt die Sinne.

In Spanien hat der „Weltklimagipfel“ begonnen, leider kann Greta aus Schwede nicht rechtzeitig präsent sein, sie hängt noch auf dem Atlantik fest.

Um ehrlich zu sein, hatte ich damit gerechnet, dass dort im heißblütigen Spanien von Anfang an wieder die hysterischen Welt-Untergangsapologeten dominieren würden.

Es ist angenehm zu hören, dass jetzt so langsam eine zumindest vorsichtige Sachlichkeit beim Klimathema einzieht, so wie gestern Abend auch bei Plassberg.

Der Herbst beruhigt vielleicht auch da die Sinne, ich hoffe es.

Der Merz gibt jetzt auch den Otto ….

Es ist erstaunlich, wie sich unsere Politiker zunehmend an den Comedians orientieren. Vor einigen Tagen habe ich Euch Anton Hofreiter als Otto vorgestellt, heute zieht bei Weltonline Friedrich Merz nach.

In meiner Jugend, in Thüringen sozialisiert, gab es für besonders großsprecherische Typen, die im entscheidenden Moment den Schwanz einzogen, einen stehenden Begriff:

„Der macht wieder einmal den Hermann.“

Der „Hermann“ bezog sich damals auf Hermann Göhring, der großsprecherisch, großmäulig versprochen hatte, dass im 2. Weltkrieg kein feindliches Flugzeug am Himmel über Deutschland erscheinen würde. Was daraus wurde, sehen wir z.T. heute noch in unseren Großstädten.

Nun will ich um Himmels Willen nicht Friedrich Merz mit Göhring vergleichen, der historische Exkurs dient nur der Erläuterung der Begriffsentstehung.

Möglicherweise wollte aber auch Merz vermeiden, den „Hermann zu machen“, ist es doch bisher immer sein Stil gewesen große Ankündigungen zu machen, um sich dann rechtzeitig aus der Schusslinie zu nehmen. Mir fällt jedenfalls keine politische Aktivität ein, mit der er sich wirklich auf eine Konfrontation eingelassen hätte. Er bellt und bellt, wie der kleine Mini-Kleffer einer Nachbarin, aber er beisst nicht.

Um nicht immer wieder als Kleffer aufzufallen, macht Merz jetzt, wie gesagt nicht den Hermann sondern den Otto, erste, noch unfertige Übungen seht ihr auf dem Foto aus Weltonline.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article203999458/Ex-Unionsfraktionschef-Merz-offen-fuer-hoeheren-Spitzensteuersatz-unter-einer-Bedingung.html

Sagen will uns Friedrich Merz damit, „um Himmels Willen, nehmt mich nicht ernst, ich bin doch nur der Merzifant“.

Der Platz am Futtertrog ist eng …

Beinahe täglich höre ich Klagen von Bürgern, wie um jede Leistung der sozialen Träger, sei es konfessionell oder wie hier die AWO, für Betroffene schier gerungen werden muss. Ein Teil der Verantwortlichkeiten liegt bei den Kassen, der andere Teil bei den Trägern.

https://www.fr.de/frankfurt/awo-affaere-frankfurter-sozialdemokraten-lassen-awo-posten-ruhen-13262240.html

Wann wollen die Leistungsbezieher endlich einmal akzeptieren, dass an den prall gefüllten Futtertrögen ganz einfach nicht Platz für alle sein kann?

Jetzt lassen sie die Posten ruhen, aber erst, nachdem ihnen der Laden geradezu um die Ohren geflogen ist.

„Die Medizin ist nicht vorwärts gekommen …“

In einem anderen Blog wurde in den letzten Tagen die These aufgestellt, dass die Medizin bei bestimmten Erkrankungen in den letzten Jahren nicht sehr weitergekommen ist.

Ausgangspunkt war die Demenzforschung.

Es ist richtig, dass wir heute, am 1.12. 2019, nicht wenige Krankheiten und Körperstörungen nicht verlässlich kausal beeinflussen können und dass deren organischer(!) Verlauf schicksalhaft und im Bezug auf die Lebenserhaltung deletär ist.

Ich sage aber auch, der Mensch ist biologisch nicht dafür konzipiert und gesellschaftlich ist es undenkbar, dass er, der Mensch, „bei bester Gesundheit“ ewig leben sollte. Eine Gesellschaft von „hornalten“ Greisen mag ich mir nicht vorstellen und wäre letztendlich im Hinblick auf nachfolgende Generationen im höchsten Maße egoistisch.

Biologische Systeme gehen und vergehen, wobei es keine naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeit gibt, dass der menschliche Organismus vom ersten bis zum letzten Tag gleich leistungsfähig und sozial kompatibel sein muss. Dies würde heissen, den biologischen Alterungsprozess aufhalten zu wollen und zu können. Und dann?

Nicht mehr altern und die Fortpflanzung einstellen? Es wäre in meinen Augen eine Perversion.

Der Mensch und die Menschheit brauchen die Geburt und sie brauchen den Tod, ob uns das gefällt oder nicht.

Dass der Tod nicht immer sozial kompatibel ist, bleibt eine ganz andere Frage.

Natürlich kommen wir in der medizinischen Forschung praktisch täglich vorwärts, das Problem ist und bleibt, dass wir objektiv mit den immer exzessiveren Erwartungen und Forderungen der Menschen nicht Schritt halten können.

Nehmen wir das Beispiel der Demenz-Forschung, hier stossen wir ganz schnell an die Grenzen des Verständnisses.

Aktuell ist es gesellschaftlicher Kontext, dass psychisch „normal“ ist, wer sich sozial kompatibel verhält. Zustände, die nicht mit unbedingter sozialer Kompatibilität einhergehen werden pathologisiert, indem man sie als „behandlungspflichtig“ oder „behandlungswürdig“ einstuft und/oder besondere Bedingungen für die Betroffenen schafft. Wobei auch die „soziale Kompatibilität“ ausschließlich ein gesellschaftliches Konstrukt ist.

Es stimmt, dass die Genese der meisten Demenzformen heute nicht geklärt und demzufolge auch eine kausale Therapie nicht möglich ist.

Ein einmal eingeleiteter dementieller Prozess schreitet mehr oder weniger schnell voran und der Mensch verliert in diesem Prozess weitgehend oder vollständig seine soziale Kompetenz.

Allerdings leidet darunter, um es salopp auszudrücken, man möge mir das nachsehen, in der Regel lediglich das soziale Umfeld, der demente Mensch lebt in seinem „neuen“ Umfeld – aus seiner individuellen Sicht – bis zu seinem biologischen Tod völlig „normal“ weiter.

Ja, es wäre wünschenswert, wir könnten dementielle Erkrankungen vermeiden, es wäre für die Gesellschaft eine Entlastung. Wir können es nicht und werden nach heutigem Stand noch viele Jahre damit leben müssen. Sie sind, analog zu anderen chronischen Erkrankungen der Preis dafür, dass die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten so exzessiv gestiegen ist.

Nicht jedes biologische System des Gesamtwesens Mensch altert in gleicher Geschwindigkeit.

Bei dem einen ist das Herz der Schwachpunkt, bei der anderen die Knochen und Gelenke, beim dritten vielleicht die kognitive Leistungsfähigkeit. Und wenn die kognitive Leistungsfähigkeit ihre Grenze erreicht hat und der „Rest“ noch intakt ist, dann wird man dement.

Meine Oma Anna selig pflegte an der Stelle zu sagen: „Wer nicht alt werden will, muss eben früh sterben.“

Hinsichtlich der medizinischen Forschung gab und gibt es seit eh und je eine Diskrepanz zwischen dem, was real ist und dem, was die Menschen, z.T. irreal, erwarten.

Die Hoffnung alle Krankheiten vermeiden oder stoppen zu können ist irreal, die Gesellschaft so zu beeinflussen, dass sie lernt mit Einschränkungen zu leben, ist – theoretisch gesehen – wesentlich realer. Ob es praxistauglich ist, muss offen bleiben.

Also bescheiden wir uns in unseren Erwartungen, alles andere wird sich finden.

„Es spitzt sich zu ….“

Langsam werden im gegenseitigen Clinch die Grenzen des „guten Geschmacks“ eindeutig überschritten. Und die Presse …? Bekundet eher unverhohlene Unterstützung!

https://www.tag24.de/amp/tarek-kiz-nach-wie-vor-neue-single-album-golem-afd-weidel-gauland-hoecke-1304040

Ich nenne solche Dinge erbärmlich, egal wen es trifft!

Unsere Gesellschaft darf solche, wenn auch noch imaginierten GewaltExzesse nicht dulden!

„Gehüpft und geblasen …“

Junge Leute machen sich Sorgen um ihre Zukunft. Das ist ihr gutes Recht und – manchmal vergisst man es – das haben wir auch getan.

Sie starten ihr Leben historisch von einer Insel der Glückseligen, erleben gleichzeitig um sich herum eine allgemeine Verunsicherung und sehen sich – naturgemäss bedroht. Von immer mehr Weltuntergangs-Propagandisten werden sie in ihrer Angst unterstützt.

Gerade habe ich, eher zufällig, im Zusammenhang mit der Weltuntergangssekte Extinction Rebellion ein Interview mit Schellnhuber gesehen, welches mir die Haare zu Berge stehen lassen würde, wenn ich denn nicht Glatze trüge.

Schellnhuber erblödet sich nicht, in das Horn von Hallam zu stoßen, indem er vor der Kamera davon schwadroniert, dass möglicherweise die Erde in absehbarer Zeit vielleicht nur noch 500 Millionen oder eine Milliarde Menschen wird ernähren können.

Ausschliessen zumindest, könne er es nicht.

Ich kann es auch nicht ausschliessen, ich kann aber auch nicht ausschliessen, dass mich vielleicht morgen ein besoffener Treckerfahrer platt macht oder die esoterischen Roten Damen von XR bei meinem Anblick einen Herzinfarkt ob meiner Glatze erleiden.

In einigen Städten sind heute wieder F4F-Kids hüpfend auf die Strasse gegangen.

So richtig nicht dazu passen will es, wenn in Sichtweite städtische Arbeiter in der Parkanlage mit Motor-Laubbläsern lautstark die letzten gefallenen Blätter zum Abtransport mit dem Diesel-Multicar zusammen blasen.

Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, die jungen Leute wären in dieser Zeit mit dem Laubbesen gehüpft, umwelttechnisch gesehen, meine ich? Ob sie es konditionell gekonnt hätten, weiss ich nicht. Ausschliessen laut Schellnhuber kann ich es natürlich nicht.

So wurde eben gehüpft und geblasen.

Dynamik auch im ländlichen Leben …

Schon mehrfach habe ich hier das Hohelied des ländlichen Lebens, geprägt vom Miteinander, gesungen.

Wie es so ist, hat gefühlt jede zweite Familie in unserem Dorf meine ärztliche Hilfe oder meinen Rat bei schwierigeren gesundheitlichen Problemen in Anspruch genommen. Zum Glück hat es niemand ausgenutzt und mich etwa mit einem Schnupfen belästigt.

In diesem Jahr hatte ich nun ein Problem und mir kam die irrsinnige die Idee: „Gutes wird ganz sicher mit Gutem vergolten“.

Nach 70 Lebensjahren ist mein linkes Kniegelenk dabei „seinen Geist aufzugeben“, sodass ich derzeit – es ist mir peinlich es zu sagen – nicht 100 Meter schmerzfrei laufen kann, schon gar nicht mit Schubkarre.

Für die Städter: Das ist eine Schubkarre!

Mehrfach habe ich Euch über meine Baumpracht um das Haus herum berichtet, die im Herbst zur Plage wird. Wohin mit den Zentnern von Laub? Nicht alles bringe ich im Garten unter.

Bis zum vorigen Jahr wurde der „Grünschnitt“, also alles was verrotten kann, abgefahren. Heuer hat der regionale Versorgungsbetrieb die im Voraus bezahlte Dienstleistung ersatzlos gestrichen. Die Gebühren allerdings wurden nicht reduziert.

Nun gibt es im Dorf einen jüngeren Mann, der von seinen Eltern – ohne eigenes Zutun – reichlich Grund und Boden geerbt hat, es sei ihm gegönnt. Den Namen werde ich – aus rechtlichen Gründen – nicht nennen, die Einheimischen kennen ihn sowieso.

Eines seiner Grundstücke grenzt an meinen Garten. Dort, unmittelbar an meinem Zaun hat er – weit weg von seinem eigenen Hausgarten – einen schier riesigen Abfallhaufen aufgerichtet. Auch das sei ihm vergönnt. Selbst wenn die vergährenden Äpfel im Herbst die nachbarlichen Geruchsnerven schon sehr strapazieren.

Da ich nicht weiss, wie ich mein verrottendes Laub loswerden kann, mein Knie …., habe ich ihn vor einigen Wochen gebeten, dort ab und zu einen Schubkarren voll auf seinem riesigen Haufen ablegen zu dürfen, zögernd stimmte er „Auge in Auge“ zu, um mir nach wenigen Tagen dieses Schild – anonym bei ‚Nacht und Nebel‘ – vor die Nase zu setzen.

Lieber Nachbar, gern hätte ich Ihren Namen verpixelt, leider hatte ich keine Zeit dazu, ich muss mein Laub wegfahren.

Falls irgendwann in unserem Dorf der Titel „Unfreundlichster Nachbar“ ausgelobt werden sollte, ich werde Sie freudigen Herzens vorschlagen.

Übrigens, der regionale Abgabeplatz für Grünschnitt, ca. 8 Kilometer entfernt, wurde lange bevor das Laub von den Bäumen war, schon geschlossen, Schilda lässt grüßen liebe Bürgermeister.

Auch im abgehängten ländlichen Raum hält somit die neue Zeit ihren triumphalen Einzug.