Jetzt gehen die Gäule mit ihnen endgültig durch …

Es handelt sich dabei um eine AWO-Einrichtung, die gleiche AWO, deren Skandale nicht abreissen.
Ohne Worte …

Es handelt sich dabei um eine AWO-Einrichtung, die gleiche AWO, deren Skandale nicht abreissen.
Ohne Worte …
Wenn jetzt nicht auch beim letzten Gläubigen die Glocken endlich Sturm läuten und die Menschen nicht mit Löscheimern auf die Zinnen ihrer Burgen eilen, ja dann, dann ist der Menschheit wirklich nicht mehr zu helfen.

Die Medien überschlagen sich in der Berichterstattung über die Rede der Kanzlerin in Davos.
Ein neuer Wort-Stern, ein neues Schlagwort, vielleicht sogar Totschlagwort wurde geboren:
„Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß“ kommen auf uns zu.
Ja, die „große Transformation“ droht, sie droht – auch diesmal wieder – ohne Not, wie das Abschalten der Kernkraftwerke, das Schleifen der modernen Kohlekraftwerke, der massenhafte Aufbau von Windrädeln, das Bepflastern nahezu jeder freien Stelle mit Solaranlagen, das Niederringen der weltweit führenden Autoindustrie, die gottähnliche Anbetung einer Minderjährigen aus Schweden, das Einknicken vor zwei jungen Damen des Reemtsma-Clans und und und….
Die große Transformation steht an, der „große Sprung in die Zukunft“.
Wenn ich mich richtig erinnere, war der letzte „große Sprung“ der von Mao’s ‚Roten Garden‘.
Junge Leute wurden/werden mehr oder weniger fanatisiert – heute über das Schüren von Ängsten in der Nähe des Jenseits – und gegen die „Alten“ und „Unwilligen“ in Gang gesetzt. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die gesammelten Honoratioren – heute heisst es ‚Eliten‘ – aus Politik, Kirchen und Wirtschaft mit geschorenen Haaren und in einheitlichen blauen Anzügen auf dem Feld in sengender Sonne Fronarbeit verrichten, während die Roten Garden inzwischen Universitäten, Kirchen, Forschungseinrichtungen, modernste Industriebetriebe, Bibliotheken, Kultur in Schutt und Asche legen, dabei ohn‘ Unterlass Askese predigend.
Die ganze „Klimabewegung“ hat inzwischen etwas sektenartiges, fehlt nur noch das Drohen mit dem notwendigen kollektiven Selbstmord à la Vernon Howell oder nach Vorbild der „Volkstemplersekte“ von Jim Jones in den Wäldern Guyanas. „Rettet das Klima“.
Mit – nach außen – oma-artigen Formulierungen – heute von der Kanzlerin – werden die Menschen de facto eingeschüchtert:
„Es gebe einige Menschen, die bei Veränderungen mitgenommen werden müssten und nicht übergangen werden dürften.“
Auf deutsch: die Menschen dürfen keine eigene Meinung mehr haben, wenn sie sie haben sind sie unterbemittelt, bedauernswert und warten nur darauf „mitgenommen zu werden“. Und wer will schon als unterbemittelt gelten? Nur wenige trauen sich noch eine anderslautende Meinung offen auszusprechen.
Sie konfabuliert weiter: „Der Klimawandel sei eine „Frage der völlig klaren Evidenz wissenschaftlicher Fakten – aber wir leben in einer Zeit in der Fakten mit Emotionen konkurrieren.“
Richtig, die Frage ist nur, Wer vertritt die Fakten und wer die Emotionen? Die Evidenz von Rechenmodellen die Klimaentwicklung betreffend, Herr im Himmel, vielleicht ein Hinweis, aber nie ernsthaft mit einer Evidenz zu belegen.
Ein weiteres merkelsches Narrativ: „Der Preis des Nicht-Handelns in der Klimafrage sei deutlich höher als der des Handelns.“
Mag ja sein, aber woher genau weiss sie das? Sie weiss es nicht, sie postuliert es einfach, belegt es mit der Aura ihres naturwissenschaftlichen Hintergrundes und glaubt es nach genügend Wiederholungen selbst.
Verdammt nochmal, mich muss niemand mitnehmen, ich vertraue der Menschheit, ihrer Intelligenz und ihrer Kraft und zwar dann, wenn es an der Zeit ist. Dazu ich brauche weder „Rote Garden“ noch Johann Tetzel.
Was ich sagen will, Leute passt auf, bleibt wachsam, passt auf bevor die Roten Garden hier durch die Straßen ziehen und alles „Alte“, das was wir bisher geschaffen haben, im Namen eines imaginierten Fortschritts in Schutt und Asche legen. In China zumindest hat es Jahrzehnte und einer gewaltigen gesellschaftlichen Kraftanstrengung bedurft, sich davon wieder zu erholen.
Mag man Donald Trump finden, wie man will, in einem Punkt hat er – finde ich – recht: Optimismus ist angesagt, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die der gesamten Menschheit. Wir sind dem Mittelalter entwachsen und brauchen nicht mehr die unterwürfige Hinwendung zu selbsternannten Weltuntergangsapologeten, auch wenn deren „Geschäftsmodell“ nach wie vor perfekt funktioniert.
Ich weiss nicht, wie oft die Menschheit schon mit dem drohenden Weltuntergang geschreckt wurde, eingetreten ist er nie und er wird es auch diesmal nicht.
Überzeugt bin ich, die Menschheit wird ihre Antworten finden und zwar sinnvolle, dann wenn es an der Zeit ist..
Hier muss der Reporter / die Reporterin / Diverse wohl irgendetwas völlig falsch verstanden haben?

Ehrlich, es wäre der erste(!) Junge – es ist nicht klar, wie alt der Bub‘ ist – dem ich in meinem Leben begegnet bin, der sich durch den Anblick einer nackten Frau belästigt fühlt. Im Gegenteil, wird der Lümmel mit absoluter Sicherheit, zumindest verstohlen, alles(!) Sichtbare genauestens beobachtet, beurteilt und abgespeichert haben.
Wirklich alle Tage liest man jetzt so etwas aus unseren Städten und Städtchen, ich frage mich, warum da nicht rechtzeitig Gefährderansprachen gehalten werden?
Dem Täter muss doch geholfen werden! Vielleicht weiss er nicht, dass man dies nicht tut, weil ihm niemand einen entsprechenden Flyer in leichter Sprache ausgehändigt hat?

Wenn ich mir vorstelle, dass Vergleichbares bei uns auf dem Dorf in archaischen Zuständen passiert, dann würde „dem Mann“ anschließend der Krankenwagen genügen. Das wäre damit wahrscheinlich auf Jahre ein singuläres Ereignis.
Aber zum Glück, passieren solche Dinge fast nur in Städten, da findet der Täter besseren Zuspruch und es wird sofort nach relativierenden Faktoren gesucht. Und die Opfer, die hätten ja schließlich besser aufpassen können.
Einen Schönen Tag Euch allen und passt gut auf Euch auf.

Jecken im Kanzleramt, wer hätte es treffender ausdrücken können?
Es ist raus, das Unwort des Jahres ist heraus: Klimahysterie.
Nach reiflichem Überlegen finde ich diese Wahl nicht schlecht, auch wenn ich das Wort gern gebraucht habe und weiter gebrauchen werde.
Warum ich es trotzdem gut finde? Ganz einfach die „Hysterie“ nach Freud impliziert einen pathologischen Zustand, der in vielen Fällen durchaus behandlungswürdig ist.
Genau dies meine ich mit dem Begriff „Klimahysterie“ nicht. Für mich bedeutet er ein Bündel völlig irrationaler Reaktionen auf objektive Gegebenheiten, wie den permanenten Klimawandel.
Wenn ich weinende Kinder sehe, denen eingeredet worden ist, dass sie in wenigen Jahren alle sterben werden, wenn ich Jugendliche sehe, die in einem der reichsten Länder der Welt mit tränenumflorter Stimme davon schwadronieren, dass man ihnen Kindheit und Jugend gestohlen hätte, dann bezeichne ich dies auch weiterhin nicht als rational, sondern als hysterisch.
Für 2020 nun sollten wir uns rechtzeitig auf die Suche nach dem „Unwort des Jahres“ machen, erste Vorschläge habe ich schon.
Vor kurzer Zeit hatte ich Diskussionen mit ‚jungen Menschen‘, zwischen 30 und 50, die selbst noch nichts an Arbeit, Steuern und Beiträgen zu unserer Gesellschaft beigetragen haben. Ich spreche von chronifizierten Leistungsbeziehern, die sich heute der Einfachheit halber als „links“ bezeichnen.
Thema war fast immer der Staat, „der Schweinestaat“, der seine Bürger nur ausplündert, die Völker der Welt gnadenlos ausbeutet, dazu kriegstreiberisch unterwegs ist und ’seinen Bürgern‘ kein auskömmliches Auskommen sichert. Gemeint waren damit nicht die täglich arbeitenden Bürger, denen mehr als die Hälfte ihres Einkommens vom Staat weggenommen wird. Gemeint waren Bezieher von Transferleistungen, die „vom Amt nur schikaniert werden“, dazu die ‚Armen der Welt‘, die natürlich das Recht haben hierher zu kommen. „Warum sollen denn nur „wir“ hier gut leben können?“ Das Wir bekam plötzlich einen ganz anderen Zungenschlag, als es darum ging „gut sein zu wollen“ und das Füllhorn auszuschütten, welches andere mit ihrer Arbeit täglich auskömmlich füllen.
„Nein, für diesen Staat will man nicht arbeiten“, „Nein, in diese schlimme Gesellschaft kann man doch keine Kinder hineinsetzen“, „keine Hand für diesen Staat“, der ganz banale Zeitgeist eben.
Hauptsache am Monatsende ist die Kohle „vom Amt“ wieder verfügbar.
Eine kleine Petitesse aus der jüngeren deutschen Geschichte. Wer sich früher im Osten Deutschlands als „Linker“ einordnete, von dem wurde erwartet, dass er „mit gutem Beispiel voranging“ und besonders viel arbeitete. Kein Neid, die Gesellschaft entwickelt sich eben weiter.
Deshalb folgende Vorschläge zum „Unwort des Jahres 2020“:
Das Wort ‚Leistungsbezieher‘ dagegen müssen ggf. Andere zum „Wort des Jahres 2020“ vorschlagen. Ich mag es nicht tun.
Heute findet sich in der Welt ein eigentlich banaler Beitrag.

Eine Frau will mit Kinderwagen in einen Zug einsteigen, bittet (?) eine Bahnmitarbeiterin um Hilfe, die lehnt ab. So weit so gut oder auch so schlecht. Ich kann und will das nicht beurteilen.
Vielleicht passe ich als alter weisser Mann überhaupt nicht mehr in die Zeit, aber ich habe noch nie eine Frau mit Kinderwagen im Regen stehen lassen. Es ist doch selbstverständlich als Mann in dieser Situation einfach zuzufassen? Zufassen am Kinderwagen meine ich natürlich. Eigentlich dürfte doch ein solcher Zustand – Frau mit Kinderwagen ohne Hilfe – überhaupt nicht eintreten? Oder doch?
Heute berichtet die Thüringer Allgemeine über Besonderheiten der Thüringer AWO, meine Oma Anna selig hätte gesagt, Wasser predigen, Wein saufen.

Über die Hessischen „Brüder im Geiste“ wurde schon ausführlich berichtet, wobei sich die Hessischen Medien erstaunlich zahm verhalten.
Ich bin gespannt, was dort noch so alles zu Tage kommt.
Die Thüringer Allgemeine stellt heute das „Landesprinzenpaar Thüringen“ vor.
Herzlichen Glückwunsch den Beiden.

Im Märchenfilm früher, waren Prinzen und Prinzessinnen immer jung und knackig und ich war als Junge oft neidisch auf den, der die Prinzessin abbekam. Selbst den Frosch hätte ich am liebsten an die Wand geklatscht oder zumindest wieder im Brunnen versenkt.
Unsere aktuellen Würdenträger das „Landesprinzenpaar Thüringen“, erinnert mich allerdings eher an Charles und Camilla…
Ralf und Miriam gucken wie echte Stimmungskanonen. Aber vielleicht haben sie den fehlenden Frohsinn in ihren Gesichtern nur geschickt verborgen und wehe wenn sie losgelassen?