Ausgrenzung als Anfang vom Ende …

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit einer Recherche zum Thema:

„Warum wurden im 3. Reich „normale“ Menschen plötzlich zu Mördern, ja zu Massenmördern?“

Speziell interessiert mich das Thema für die Medizin. Warum wurden Krankenschwestern und Ärzte scheinbar von heute auf morgen zu Mördern, beispielsweise bei Verbrechen der „Euthanasie“ oder weniger banalisierend im Rahmen der „Aktion T4“.

Auch nach > 70 Jahren renne ich dabei noch gegen Wände und verschlossene Türen.

Im Kontext habe ich mich auch mit der Frage beschäftigt: Warum konnten die Juden in Deutschland so ausgegrenzt und letztendlich physisch vernichtet werden? Warum hat sich in dieser Tragödie praktisch so gut wie keine Hand zugunsten der jüdischen Bürger geregt?

Auch hier die Frage, wie konnten scheinbar aus dem Nichts „normale“ Menschen, meist Männer, aber auch Frauen waren aktiv, zu Mördern, zu Massenmördern werden? Wie konnten einfache Bürger diese Verbrechen nicht nur stillschweigend dulden, sondern großteils begrüßen oder gar aktiv mittun?

Wie konnten die Männer in den Polizeibataillonen und den Sondereinheiten, darunter nicht wenige einfache Familienväter, am Fließband töten? Wie konnten sie in Babyn Jar, im Warschauer Ghetto oder in Auschwitz gnaden- und gewissenlos morden? Wie konnten aber auch einfache Bürger sich ohne Vorbehalte das Eigentum, die Kleidung, die Wohnung, den Besitz der „umgesiedelten“ jüdischen Bürger aneignen?

Spricht man mit den wenigen noch erreichbaren Zeitzeugen, berufen sich fast alle auf eine Art „Befehlsnotstand“. „Was hätten wir denn tun sollen?“ Die Antwort darauf ist ganz einfach: „Es hätte gereicht, ihr hättet nicht mitgetan! Die, die zu Tätern wurden, taten dies freiwillig.

Das „Phänomen“ ist aber trotz allem relativ einfach zu erklären:

Schon lange vor der „Machtergreifung“, noch in der Bürgerlichen Weimarer Republik, setzte ein propagandistisches Trommelfeuer vorrangig gegen Juden und Behinderte, später auch gegen politisch Andersdenkende ein. Dabei wurde die Sprache immer martialischer, das Ganze zum ‚Kampf‘ im Interesse der Guten, der Fleißigen, der ‚Volksgenossen‘, erklärt.

Die Juden ‚waren anders‘, sie trugen an allem Unglück der Welt schuld, die „jüdische Weltverschwörung“ trachtete allen ‚Ehrbaren‘ nach Gut, Leib und Leben usw. usw.

Sie wurden zu ‚Volksschädlingen‘ oder im Falle der Behinderten zu ‚unnützen Fressern‘ degradiert, Folge war die offene und vorbehaltlose gesellschaftliche Ausgrenzung aus dem Kreis der – ohne Zweifel über Jahre wirtschaftlich und auch sozial erfolgreichen – ‚deutschen Volksgemeinschaft‘.

Das alles übergreifende Thema des Nationalsozialismus waren die „Juden“ und die „Verrückten“, später auch die Kommunisten, Sinti und Roma, Homosexuelle, Minderheiten also.

Der Schritt war klein, bis fast jeder ‚einsah‘, dass die physische Vernichtung das „Vernünftigste“ wäre, um mit dem ‚unnützen Ballast‘ ein für allemal fertig zu werden.

Die Tötung der somit ausgegrenzten Menschen wurde selbstverständlich, wurde zum Dienst an der ‚erfolgreichen Volksgemeinschaft‘ hochstilisiert.

Die Täter waren somit in den Augen der Gesellschaft keine Mörder, sondern sie leisteten ‚einen wichtigen Dienst am Volk‘.

In diesem Kontext sei erwähnt, dass die Spitzen des nationalsozialistischen Machtapparates bei der ‚Machtübernahme‘ 1933 sehr jung, fast alle, mit sehr wenigen Ausnahmen, von Mitte 20 bis um die 40 Jahre alt, waren. Ein Alter, in dem man einerseits noch sehr radikal denkt und andererseits relativ leicht zu beeinflussen ist.

Warum berichte ich das heute, einen Tag nach Weihnachten, so explizit?

Heute morgen nehme ich die ZEIT aus dem Briefkasten. Auf der ersten Seite ein Beitrag zum Jahreswechsel mit der Überschrift: „Nochmal davon gekommen“.

Die erste Zeile:

„Die Knie zittern, die Dämme halten: die befürchteten Katastrophen sind 2019 ausgeblieben.“

Im weiteren Text finden wir die ‚ausgebliebenen Katastrophen‘ aufgelistet, allen voran die AfD, Johnson und der Brexit, Donald Trump, Putin und China – als fleischgewordene Inkarnation alles Bösen dieser Welt. Ausgrenzung ist angesagt! Deutschland gegen den Rest der Welt, vielleicht mit Ausnahme von Luxemburg.

Der Beitrag, ohne Autorenangabe, endet mit dem Satz:

„(2020) könnten Angela Merkel und und Ursula von der Leyen Reformen in Gang setzen, wie schon gelegentlich in der Bundespolitik, und es wäre genug zu tun: in der Flüchtlingspolitik, bei der Digitalisierung und beim Kampf gegen die Klimakrise.“

Der Himmel bewahre uns davor!

Leute haltet ein, die Geschichte lehrt uns, dass Ausgrenzung Andersdenkender in die Katastrophe führt, seien es die Juden, die Menschen mit Handicap, seien es AfD-Wähler, Boris Johnson, Donald Trump oder Sinti und Roma.

Heute alles übergreifende Themen sind schon gefunden, die „Klimakrise“, der „Kampf gegen Rechts“, und was weiss ich, was da noch in Hinterhand lauert. Dem wird alles, aber auch wirklich alles untergeordnet, selbst der sachliche Zweifler wird zum Feind erklärt.

Die bürgerliche Demokratie war nur dann stark, wenn sie – wie im Kalten Krieg – tatsächliche oder imaginierte Gegner ‚umarmte‘, ihnen damit das Potential zur Aggression nahm. Sie war verwundbar, wenn sie die Spaltung der Gesellschaft vorantrieb, wenn sie versuchte Interessengruppen gegeneinander auszuspielen.

Ich zumindest möchte nicht erleben dass Andersdenkende wieder außerhalb der ‚Gesellschaft‘ verortet werden, der Schritt zum „Dienst am Volk“ ist dann klein.

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Ein Hoch auf die Menschenrechte….

Die gleichen Leute, die im Inland jeden, der auch nur andeutungsweise fragend die Stirn runzelt, wenn es um die z.T. ausufernden Rechte von Minderheiten geht, als Feind der Menschenrechte brandmarken und in flugs in die „rechte Ecke“ schieben, haben überhaupt kein Problem die übelsten Diktaturen und die Brandherde dieser Welt mit modernen Waffen zu beliefern.

Die WELT macht heute u.a. auf mit:

„Bundesregierung genehmigt Rüstungsexporte in Rekordhöhe „

– Mit Ägypten auf Platz 2 und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) auf Platz 9 sind zwei Gründungsmitglieder der von Saudi-Arabien geführten Kriegsallianz im Jemen dabei, die dort gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kämpft. Inzwischen haben sich die VAE aber mit Saudi-Arabien überworfen und den Abzug ihrer Truppen aus dem Jemen angekündigt. Union und SPD hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag im März 2018 vorgenommen, Exporten an die „unmittelbar“ am Jemen-Krieg beteiligten Staaten einen Riegel vorzuschieben. Es wurden aber Ausnahmen zugelassen und ein kompletter Exportstopp nach der Ermordung des regierungskritischen Journalisten Jamal Khashoggi nur gegen Saudi-Arabien verhängt.

– Unter den Top Ten befinden sich neben den VAE und Ägypten mit Algerien auf Platz 7 (238 Millionen Euro), Katar auf Platz 8 (223 Millionen Euro) und Indonesien auf Platz 10 (201 Millionen Euro) drei weitere Staaten, die wegen ihrer Menschenrechtspolitik in der Kritik sind.

– Fast ein Viertel aller Exportgenehmigungen wurde für Ungarn erteilt. Dessen rechtsnationale Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban rüstet derzeit massiv auf und will die Verteidigungsausgaben verdoppeln.

Wozu doch die Weihnachtstage alles gut sind.

Während sich die Menschen noch in wohligen Feiertagsgefühlen wälzen, weil sie vielleicht 5 Euro „gegen den Hunger der Welt“ gespendet haben, kann man selbst solche Schweinereien nahezu unbeachtet durchziehen.

Ein Hoch den Menschenrechten, deren Durchsetzung auch mit deutschen Waffen von den Belzebuben dieser Welt verhindert wird.

Frei nach Margot Käßmann:

„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“

Dr. B. und das festliche Leiden …

Es mag so um 1955 gewesen sein, genau erinnere ich mich nicht mehr, als mich am 1.Weihnachtstag eine heftige eitrige Angina erwischte So mit zu geschwollenem Hals, Fieber > 40 Grad, Schüttelfrost – ich war über Nacht krank.

Nachdem sich meine Mutter mit Wadenwickeln, heißen Getränken, Zwiebelsaft, Wärmflasche, Gurgeln mit Eigenurin usw. gemüht hatte, bleib nichts anderes als „zum Arzt“.

Der Arzt war in unserem Fall Dr. B. im Nachbarort, der Hausarzt der Familie, was an sich klar war, weil er die einzige fußläufig zu erreichende Praxis hatte. Fußläufig ist nach heutigen Massstäben relativ, es waren rund 5 Kilometer über einen unbefestigten Feldweg, eine befahrbare Straße gab es zwischen den beiden Orten nicht, wobei sie nichts genutzt hätte, wir hatten – wie alle Nachbarn in unserer Straße – kein Auto.

Das Wort Praxis führt nach heutigen Ansichten auch irre, er hatte zwei Räume in einem dörflichen Haus, man musste durch ein altes Hoftor, dann links eine Tür „Praxis“, dahinter ein Miniflur mit einigen Wandhaken für die Garderobe, links ein Raum „Ordination“, rechts der „Warteraum“ mit 4 Stühlen, meist musste man stehend warten.

Dr. B. versorgte mehrere Dörfer, vom Schnupfen – niemand ging damals wegen Schnupfen zum Arzt – bis zur Hausgeburt, wenn die Hebamme oder die Klinik nicht zu erreichen waren. Er nähte Wunden, tröstete Seelen und war dabei ein echtes ‚Rauhbein‘, ein Mensch, der heute der gesellschaftlichen Ächtung zum Opfer fallen würde, weil er niemand nach dem Mund redete.

Ich sollte also „zum Doktor“.

Wir hatten Glück. es war kalt und es lag etwas Schnee, nicht viel, aber ausreichend, dass ich auf einem Schlitten liegend auf dem holprigen Feldweg in den Nachbarort gebracht werden konnte. Ich erinnere mich, dass es mir dabei nicht gut ging, aber es war alternativlos.

Dr. B., grummelig, unrasiert, es war Weihnachten und eigentlich hatte er keine Sprechstunde, aber alle wussten, dass er nie einen Patienten unverrichteter Dinge wieder wegschickte, weder nach Hause, noch wie heute zum x-ten Facharzt.

Ich kann mich nicht erinnern, wie und ob er meine Behandlung modifizierte, jedenfalls nach Hause ging es schon leichter und nach 2 – 3 Tagen war ich draußen im Kalten schon wieder mit den anderen Kindern zu Gange.

Dr. B., ich war wohl sehr undankbar als ich später als Jugendlicher seine alte Praxis mied und lieber zu den jungen Ärzten in der Stadt ging.

Heute weiss ich, sie konnten ihm nicht das Wasser reichen.

Er ist lange verblichen, nichts erinnert mehr an seine Praxis, aber Danke Herr Kollege, dass sie mich damals so gut behandelt haben.

Heute werden für den Ort am Rande der Landeshauptstadt eine Menge unterschiedlicher Arztpraxen ausgewiesen, ich bezweifle, dass die Menschen dort jetzt wirklich qualitativ wesentlich besser versorgt werden.

Die Ursachen sind vielfältig, ich habe darüber nicht zu richten. Vielleicht berichte ich aber bald noch einmal darüber.

Feldherrenpose …?

Ich würde das Bild, dass Mazyek hier abgibt „Feldherrenpose“ nennen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/weihnachtsbotschaft-deutscher-muslime-wirft-viele-fragen-auf

Die Frage ist nur, Absicht oder Zufall? Wenn man den gesamten Text liest fällt die Antwort leichter.

Ich zumindest finde diese Geste mit der Hand in der Tasche vor den Gläubigen echt unanständig.

Vielleicht sollte ich es doch eher Feldherrenposse nennen, das passt besser zu Mazyek.

Unverständlich …

Das ganze Jahr hat man die harten Jungs in Ruhe gelassen und am Heiligen Abend, als sich nach harter versicherungspflichtiger Arbeit das ganze Jahr über, alle auf ein Pfeiffchen in Ruhe am Abend freuen, klaut man denen das „Kraut“.

Da hätten die Gesetzeshüter auch getrost noch weitere 3 Tage alle Auge zudrücken können….

Vielleicht hätte „der da oben“ gerade heute ein Wunder getan und die Jungs auf den Pfand unbedingter Tugend zurückgeführt? Eine vertane Chance!

Modifiziert nach: picture alliance / Geisler-Fotop

Und so wäre vielleicht aus dem wüstesten Rocker ein Engel geworden?

Niemand hätte es gemerkt.

Ohne Schmus …

Euch allen, was immer Ihr auch jeweils mit Weihnachten verbindet, eine paar ruhige und besinnliche Tage nach einem doch etwas wilden und zuweilen aufwühlenden Jahr.

Den Gesunden wünsche ich, dass Ihr es bleibt, den Kranken, dass Ihr bald eure Gesundheit wiederfindet, den Reichen, dass Ihr lernt Euch zu bescheiden und den Armen auch einmal dankbar zu sein.

Den Jungen empfehle ich die Suche nach der Möglichkeit in Ehren zu altern und den Älteren geachtet zu werden.

Also, ohne Schmus, bleibt alle wie Ihr seid. 😂

Liebe Grüße an Euch alle „in nah und fern“,

Rainer Hartwich

Generation Z …

Der Generation Z ist schon viel nachgesagt worden, nicht belastbar, wehleidig, wenig motiviert und was weiss ich nicht noch alles.

Einerseits habe ich innerlich oder auch sichtbar dazu genickt, andererseits kannte ich diese Einschätzung auch schon von meinen Eltern und war fast selbst davon überrascht, dass wir es trotzdem irgendwie geschafft haben.

So auch meine Hoffnung: die schaffen das auch.

Seit heute habe ich meine Zweifel, ausgelöst durch den Tweet der FFF-Jugend Germany:

Dazu fällt sogar mir nichts mehr ein.

Täusche ich mich …?

Vielleicht täusche ich mich, aber ich kann mich zum Beispiel nicht daran erinnern schon einmal das Vollbild und den vollen Namen eines aktiv pädophilen Priesters in unseren Medien gesehen zu haben. Die Zahl der national bekannten Taten soll ja – laut Medienberichten – gut dreistellig sein.

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/lehrerin-27-hat-sex-mit-einem-schueler-15-alles-auf-video-66888108.bild.html

Da ist es natürlich wesentlich einfacher, diese junge Lehrerin aus den Staaten „zur öffentlichen Hinrichtung“ vorzuführen.

Hier finde ich nicht einmal den sonst – bei inländischen Gewalttaten üblichen relativierenden Vermerk – „über die Hintergründe der Tat ist noch nichts bekannt“.

Es ist zu vermuten, dass die junge Lehrerin vertrauensselig in die mit aufnahmebereitem Smartphone offensichtlich gut vorbereitete „Venusfalle“ eines geschlechtsreifen 15 Jährigen getappt ist.

Ihre Dummheit, ihr Problem, ihre gesetzliche Strafe, aber dass man sie jetzt international vorführen muss, das sehe ich nicht.

Präsident Trump ein Unhold?

Es ist Vorweihnachtszeit, die Herzen gehen auf und gleichzeitig werden durch viele Vereinigungen, Vereine, durch Caritas, Diakonie, Blindenhilfe, Kinderhilfe u.a. die Geldbörsen der Menschen angezapft. Fast jeden Tag sind entsprechende Anschreiben im Briefkasten, zum Teil fordernd, zum Teil bittend, aber immer mit dem Ziel Kohle abzugreifen.

Mir fiel erst jetzt auf, dass ich noch nie nachgefragt habe, was mit meiner Spende passiert ist, obwohl uns ja die aktuellen Erfahrungen mit der AWO lehren sollten, die Augen offen zu halten. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn die Frankfurter Ereignisse ein Einzelfall wären.

Auf den Punkt wird auch der Heilige Robert wird wieder aktiv.

Der schier vergötterte Schwarm ungebundener, kinderloser, mittelalter Damen mit meist akademischer Bildung, Robert Habeck, hat in der Zeit der ‚weichen Herzen‘ wieder einmal zugeschlagen.

Zufällig zwei Tage vor Weihnachten kommt er mit einer neuen bahnbrechenden Idee um die Ecke:

Er fordert, dass unser Land – auch im europäischen Alleingang – die Kinder aus den überfüllten Migrantenlagern in Griechenland nach Deutschland holen sollte.

Im ersten Moment habe ich mit meinem guten Herzen in weihnachtsseliger Verfassung gedacht, „Na ja, warum nicht“, erst beim zweiten Hinsehen fielen mir die vielen Pferdefüße auf.

Jeder, der arabische Familien kennt, Habeck offenbar nicht, weiss, dass sie ihre Kinder nie(!) allein gehen lassen würden. Zu jedem Kind gehören naturgemäß Geschwister, Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten, Nichten und Neffen usw.

Also will Habeck die Kinder de facto gegen den Willen der Familien ‚entführen‘? Will er das im Interesse der ‚Guten Sache‘?

Nein, es ist zu vermuten ausschließlich im Interesse eines weiteren PR-Gags des Mannes, der bis heute weder gelernt hat die Dinge ‚vom Anfang‘, noch ‚vom Ende‘ her zu denken.

Ich vermute, Robert Habeck geht es vorrangig um einen Menschen – Robert Habeck auf seinem Weg zum ersten Grünen Kanzler. Es steht heftigst zu befürchten, dass die Masse der o.g. Damen ihm dabei kräftig Schützenhilfe leisten wird.

Übrigens, als vor einigen Monaten Präsident Trump unter Druck an der Südgrenze damit begonnen hat Migrantenkinder allein ins Land zu holen, wurde er von den gleichen Leuten aufs Übelste beschimpft. Wie man denn Kinder von ihren Familien trennen könne? „Trump, der Lump.“

Und nun? Das nenne ich Populismus, Populismus der übelsten Art.

Wozu die Weihnachtszeit doch alles gut ist, Leute, seid wachsam.

Na endlich …

Ich hatte Euch schon über den Rauswurf von Fritz Vahrenholt berichtet.

Jetzt ist die“Begründung“ raus:

„Die Organisation wollte unbedingt vermeiden, als klimaskeptisch eingestuft zu werden. „

Das spricht für sich und das Klima, das gesellschaftliche Klima in unserem Land.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204515174/Fritz-Vahrenholt-Kollateralschaden-eines-Rauswurfs.html

Das nenne ich politisch „ein Klima der Angst zu schaffen“.

Eine Organisation mit ehrenwerten Zielen und guter Arbeit im Sinne der Umwelt hat Angst als „klimaskeptisch“ bewertet zu werden. Was ist das eigentlich allein schon für ein idiotischer Begriff „klimaskeptisch“?

Aber was rede ich?

Bei uns darf jeder sagen was er will! Er wird dann allerdings gefeuert wenn es nicht dem absoluten GRÜNEN-Sprech gerecht wird. Damit muss schon rechnen, wer sich den Luxus eines eigenen Kopfes bewahrt.

Andererseits, man darf ja auch freitags trotz gesetzlicher Schulpflicht auf der Strasse sein und öffentlich den „Systemwechsel“ fordern. Das wiederum stört offenbar niemand. Ich habe auch bisher nicht gehört, dass dafür seit dem Ende des Radikalenerlass (1972 – 1991), jemand disziplinarisch oder rechtlich belangt worden wäre.

Aber, das muss wohl wiedermal allein an meinem defizitären Intellekt liegen.

Euch allen einen ruhigen 4. Advent.