Na endlich …

Ich hatte Euch schon über den Rauswurf von Fritz Vahrenholt berichtet.

Jetzt ist die“Begründung“ raus:

„Die Organisation wollte unbedingt vermeiden, als klimaskeptisch eingestuft zu werden. „

Das spricht für sich und das Klima, das gesellschaftliche Klima in unserem Land.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article204515174/Fritz-Vahrenholt-Kollateralschaden-eines-Rauswurfs.html

Das nenne ich politisch „ein Klima der Angst zu schaffen“.

Eine Organisation mit ehrenwerten Zielen und guter Arbeit im Sinne der Umwelt hat Angst als „klimaskeptisch“ bewertet zu werden. Was ist das eigentlich allein schon für ein idiotischer Begriff „klimaskeptisch“?

Aber was rede ich?

Bei uns darf jeder sagen was er will! Er wird dann allerdings gefeuert wenn es nicht dem absoluten GRÜNEN-Sprech gerecht wird. Damit muss schon rechnen, wer sich den Luxus eines eigenen Kopfes bewahrt.

Andererseits, man darf ja auch freitags trotz gesetzlicher Schulpflicht auf der Strasse sein und öffentlich den „Systemwechsel“ fordern. Das wiederum stört offenbar niemand. Ich habe auch bisher nicht gehört, dass dafür seit dem Ende des Radikalenerlass (1972 – 1991), jemand disziplinarisch oder rechtlich belangt worden wäre.

Aber, das muss wohl wiedermal allein an meinem defizitären Intellekt liegen.

Euch allen einen ruhigen 4. Advent.

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