Alles wirr oder was … ?

Deutschland als Atommacht?

Es wird darüber gestritten, ob der Nationalstaat überhaupt noch zeitgemäss wäre, ich sage, natürlich ist er es bei der gegenwärtigen gesellschaftlichen Struktur. Was die Zukunft bringt, wird sich zeigen.

Aber wenn es um Ruhm und Ehre geht, da brennen scheinbar überall die Sicherungen durch, da steigen selbst unsere ansonsten vaterlandsmüden Politiker auf die Zinnen der Burg Deutschland.

Also, immer so wie man es gerade braucht, gewöhnt Euch dran.

Ein Leben von 100 Jahren

Was mag eine hundertjährige Seniorin, sagen wir in Thüringen, in der Stadt Gera lebend, schon alles erlebt haben?

Bei 100 Lebensjahren muss sie um 1920 geboren sein. Das war die bewegte und gewaltbesetzte Zeit nach dem ersten Weltkrieg und nach der Revolution. Wir wissen nicht, ob sie in eine vermögende oder eine arme Familie hineingeboren wurde. Aber unabhängig davon hatten ihre Eltern bei weitem nicht die Zeit für sie, wie es heute bei unseren jungen Leuten der Fall war oder ist.

Es bestand schon Schulpflicht, also wird sie eine Bildung genossen haben, wir wissen nicht ob eine einfache oder eine höhere Form. Ostthüringen war und ist traditionell eine sozial schwächere Gegend, geprägt durch Industriezweige, beispielsweise die Textilindustrie, die keinen besonders hohen Lebensstandard ermöglichten. Ich vermute, dass sie wahrscheinlich primär keine Berufsausbildung absolvieren konnte.

Eher war für sie das „klassische Frauenbild“ vorgesehen: Heirat, Kinder Hausfrau.

Die Zeit des Nationalsozialismus, der II. Weltkrieg mit allen Schrecken, Verbrechen, der Zusammenbruch der staatlichen Ordnung in 1945. Wir wissen nicht, ob sie Opfer war, Täterin oder sich relativ unbeteiligt durchmogeln konnte. Wir wissen auch nicht, wie sie die Nachkriegszeit überstanden hat, war sie als junge Frau eines der vielen tausend weiblichen Opfer oder gelang es ihr die Zeit relativ unbeschadet zu überbrücken bis das normale Leben wieder Fahrt aufnahm.

Auf jeden Fall war es eine sehr schwere Zeit bis sich in 1949/50 die Dinge wieder halbwegs zu ordnen begannen.

Im Osten wohnend war es gewollt, dass Frauen eine Arbeit aufnahmen, nach 1950 wird sie auch ohne Ausbildung schnell eine Arbeitsstelle gefunden haben. Als Frau hatte sie in Ostdeutschland überdurchschnittliche Möglichkeiten eine Berufsausbildung nachzuholen. Die gesellschaftliche Regel war, dass Frauen voll arbeiteten, anfangs 50 Stunden von Montag bis Samstag, später 45 oder 42 Stunden von Montag bis Freitag. Schichtarbeit für Frauen war keine Ausnahme.

Da sie jetzt 100 Jahre alt ist, können wir davon ausgehen, dass sie überdurchschnittlich gesund und auch leistungsfähig gewesen ist, damit haben ihr einige Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten offen gestanden. Wir gehen davon aus, dass sie ihre Chancen genutzt hat und ein durch und durch produktives Leben führen konnte.

Gegen 1980 ist sie mit 60 Jahren in den Rentenstand eingetreten. Viele Frauen waren durch die durchgängige Mehrfachbelastung: Arbeit, Haushalt, Kinder mit 60 „reif für die Rente“. Die Rente mit 60 war somit kein Geschenk des Staates, sondern objektive Notwendigkeit.

Da sie von einem ambulanten Pflegedienst betreut wird, können wir davon ausgehen, dass sie auch jetzt, mit 100 Jahren zum Glück noch in der Lage ist sich zumindest teilweise selbst zu versorgen.

Sie hat ein normales Leben geführt, geprägt von Gräueln zweier Kriege, von Entbehrungen und wir hoffen, dass sie es zumindest nach dem II. Krieg weitgehend selbstbestimmt tun konnte.

Diese Frau wird in Gera von einem ambulanten Pflegedienst betreut.

Ein 18jähriger männlicher Pflegehelfer ist ihr zugeteilt, der ihr u.a. bei der Körperpflege hilft.

Es ist einem „normalen“ Menschen kaum vorstellbar, dass er die Gelegenheit nutzt, und die Seniorin nach einem Bad, bei dem er ihr assistiert, brutal vergewaltigt.

Ich halte jegliche Form sexueller Übergriffigkeit für pervers und kriminell, besonderen Abscheu verspüre ich, wenn es Kinder und Senioren betrifft.

Der junge Mann, jetzt 19, wurde aktuell von einem Richter „zur Rechenschaft“ gezogen.

Ein Richter „Gnadenlos“, verurteilte den Täter zu einer unglaublich harten Jugendstrafe selbstverständlich auf Bewährung. Als Bewährungsauflage hat er 101 Sozialstunden zu leisten, für jedes Lebensjahr des Opfers eine Stunde. Des weiteren muss er einen Aufsatz schreiben, Thema: „Die sexuelle Selbstbestimmung der Frau.“

Der Richter ist übrigens ein früherer Stadtrat der Grünen. In den Medien ist nachzulesen, dass dieser Richter bisher eher durch harte Urteile gegen Senioren aufgefallen sein soll. So soll er u.a. einen alten Herrn wegen Schwarzfahrens zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt haben. Ich schreibe dies bewusst konjunktivisch, da ich diese Angabe nicht selbst verifizieren kann.

Ich sage es ganz offen mir ist, mit Verlaub, zum Speien.

Das Urteil zeigt, welchen Stellenwert Senioren in unserer Gesellschaft haben, nämlich keinen, wenn sie nicht dazu taugen ein Geschäftsmodell zu bedienen.

Selbst Vergewaltigungen werden mit einer Strafe belegt, die man bestenfalls als Witz bezeichnen kann.

PS: Nur die CO2-Bilanz, die soll für unbelehrbar fleischessende Senioren besonders schlecht sein.

Alles devot oder was … ?

Stolz (gewesen) wie ein Baum

Früher waren die Begriffe „wie ein Baum“ oder „wie eine Eiche“, die Synonyme für Geradlinigkeit und Stärke.

Heutzutage üben aber selbst Bäume schon eine devote Haltung …..

Na denn, Ihr alten weissen Männer, genauso wird es von Euch erwartet oder noch besser, legt die Säge an Euch selbst.

Alles sozial oder was … ?

Der Segen der Globalisierung

Heute morgen lese ich, dass die japanischen Behörden in Yokohama ein Kreuzfahrtschiff mit 3700 Passagieren festgesetzt haben, weil bei einem Halt in Hongkong ein Passagier von Bord gegangen war, der sich im Nachhinein als Corona positiv herausstellte.

Der Verlauf der „Miniwelle“ in Bayern zeigt, wie wenig es braucht, damit ein virulenter Keim von Mensch zu Mensch weitergereicht wird.

Die aktuelle Corona-Welle verläuft zum Glück in der Schwere der Erkrankungen kaum anders als eine typische saisonale Grippe, sodass trotz einzelner eingeschleppter Fälle, nach wie vor kein Grund zur Panik besteht.

Allerdings zeigt sie einige Schwachstellen im Umgang mit Infektionserkrankungen auf.

  1. Auf Grund der weltweit bisher permanent steigenden Bevölkerungszahlen ist zukünftig nicht davon auszugehen, dass solche epidemischen Erkrankungen abnehmen werden, im Gegenteil. Der Ausbruch gerade in den chinesischen Megastätten zeigt: je höher die Bevölkerungsdichte, desto wahrscheinlicher wird ein Ausbruch und desto zügiger ist die lokale Verbreitungsgeschwindigkeit.
  2. In Bereichen mit hoher Bevölkerungsdichte ist ein lokaler Massenausbruch trotz rigoroser Maßnahmen nur schwer in den Griff zu bekommen. Der weitere Verlauf wird zeigen, ob „Maßnahmen“ überhaupt erfolgreich sein können oder ob sich die Infektion durch Steigerung des „Durchseuchungsgrades“ selbst „totlaufen“ muss. Da leider keine „unversorgte“ Vergleichsgruppe mitgeführt werden kann, wird die Frage wohl nicht endgültig zu entscheiden sein. Ich glaube, erst wenn genügend Menschen Kontakt mit dem Virus hatten und entsprechend Antikörper gebildet haben, wird die Infektionswelle abklingen. Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle noch so martialischen „Abwehrmaßnahmen“ zwar interessant und vor allem publikumswirksam, im Endeffekt zumindest lokal aber eher Makulatur. Würden sich die Behörden auf die Behandlung der schwereren Verläufe und die „Einhausung“ des Virus auf das Ausbruchsgebiet, hier Wuhan, beschränken, wäre das Ergebnis wahrscheinlich ähnlich, was aber wiederum durch den „öffentlichen Druck“ selbst im zentralistischen China kaum realisierbar ist.
  3. Die Freizügigkeit im Reiseverkehr ist sicher ein Erfolg der Menschheit, andererseits ist sie in solchen Situationen eine Crux, ermöglicht sie doch eine nahezu unkontrollierbare Verbreitung des Mikroorganismus. Staatengebilde (EU) oder einzelne Staaten (Deutschland) ohne wirksame Grenzkontrollen sind, trotz aller Bekundungen des Ministers, in solchen Situation de facto schutzlos der potentiellen Einschleppung von außen ausgeliefert. Diese Gefahren waren zu Zeiten der Nationalstaaten mit funktionierenden Grenzregimes deutlich geringer. Einerseits bot das Grenzregime einen bestimmten Schutz, andererseits war das Selbstverständnis der Menschen ein ganz anderes. Niemand wäre auf die Idee gekommen, in „Seuchensituationen“ unbedingt Individualreisen in die betroffenen Gebiete oder um die Welt, Beispiel Kreuzfahrtschiff siehe oben, zu unternehmen. Dabei ist in China die Abriegelung einzelner Gebiete durch staatliche Eingriffe noch relativ gut zu lenken.
  4. Ich stelle mir einen vergleichbaren Ausbruch in Berlin vor, solche Maßnahmen wie in Wuhan wären undenkbar. Und wenn dann vielleicht sogar noch zu allem Überfluss die ‚angesagte Location‘ geschlossen wäre – Katastrophe!

Also Leute, lasst Euch durch die steigenden Erkrankungszahlen in China nicht beunruhigen, für den weiteren Verlauf ist dies eher ein Segen, vorausgesetzt es gelingt den Behörden die Epidemieherde lokal zu halten.

Die Globalisierung ist in Epidemiezeiten zumindest kein Segen.

Alles Nebelkerzen oder was … ?

Die Nahrungsmittel und der Handel

SIE hat wieder einmal eingeladen, heute zum Nahrungsmittelgipfel um endlich die Lebensmittel hierzulande teurer zu machen.

Von Gerechtigkeit wird geschwafelt und davon, dass man Hersteller und Verbraucher nicht gegeneinander ausspielen dürfe.

Ja, für die Bauern muss es auskömmlich sein und für den Verbraucher bezahlbar.

Bezahlbar nicht nur für die satte Grüne Klientel, sondern auch für die alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern für die der Monat schon jetzt viel zu lang ist.

Ich wette, der Handel wird die Preise liebend gern und dirigistisch verordnet nach oben schiessen lassen, postwendend an den Endverbraucher weiterreichen und unauffällig noch etwas oben auf packen. Der Staat wird schamlos noch mehr Steuern abkassieren und selbstgefällig von sprudelnden Steuereinnahmen schwafeln.

Warum kommt eigentlich niemand auf die Idee die satten Margen des Handels und vor allem den happigen Steueranteil zu hinterfragen?

Und SIE wird sagen: „Ist mir doch egal, jetzt ist es eben so.“

Sorry Herr Mohring, asozial ist es, dass sich in unserem Land nicht wenige Menschen selbst diese Dinge nicht mehr leisten können, gehen Sie doch mal zur „Erfurter Tafel“ und schauen den Menschen dort auf’s Maul. Hier finden Sie die Ausgabestellen: http://erfurter-tafel.de/.

PS: Die Autos der regionalen Supermarktbetreiber sind in der Regel deutlich größer, als die der lokalen, sich wirklich abplackenden Bauern.

Alles Haupthaar oder was … ?

Die Glatze des Mannes

Die Profifußballer von RB Leipzig sitzen im Schlamassel und bekommen es derzeit heftig von allen Seiten. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte hatten sie sich an die Spitze der Bundesliga hochgekämpft, was ihren Sponsor Dietrich Mateschitz, den Erfinder der Red-Bull-Brause und damit Milliardär geworden, sehr gefreut haben dürfte. Bisher hatten ihnen die Vereinsoberen zur Imagepflege zumindest nach außen Bescheidenheit verordnet, was über eine Weile auch halbwegs funktioniert hatte.

Der Aufstieg zur Bundesligaspitze mag allerdings den Jungs jetzt den Verstand völlig vernebelt haben und so ließen sie vor einem der letzten Spiele einen Nobelfriseur aus London einfliegen, der machte ihnen in der Kabine die Haare schön und anschließend verloren sie krachend auf dem Spielfeld. Der siegreiche Gegner feixte, Mateschitz war zu Recht wütend und liess den Jungs heftig den Kopf waschen. Und raus war sie, die teure Krause aus den Haaren.

Möglicherweise wäre es besser gewesen, sie trügen Glatze, dann hätten sie die Zeit besser zur Spielvorbereitung nutzen können.

Ich trage seit vielen Jahren Glatze nachdem es mir schon relativ jung nicht mehr gelang mit meinen wenigen Haaren die vielen kahlen Stellen zu überdecken. Jeden Morgen habe ich mir jahrelang die Haare gewaschen, damit sie locker-flockig aussehen sollten. Noch heute werde ich gelegentlich daran erinnert, wie albern das ausgesehen haben muss.

Irgendwann hatte ich es selbst satt, kaufte eine Haarschneidemaschine und seitdem gehe ich oben blank. Ich kann es nur jedem Mann empfehlen, aber bitte vergesst dabei die Nasenhaare nicht, sonst sieht es auch wieder blöd aus.

Keine Haarwäsche mehr, kein teures Shampoo, keine Haarwässerchen, keine Besuche beim Dermatologen, schon gar nicht diese albernen Ideen ein Toupet zu tragen oder sich sogar einer Haartransplantation zu unterziehen.

Wer zu seinem Kopf nicht steht, hat meist ein Problem mit sich selbst.

Warum ging man früher zum Maskenball? Um dabei zu sein, aber möglichst nicht erkannt zu werden.

Mit Glatze fällt man in der Masse auf und braucht sich gleichzeitig nicht zu verstecken, ich empfinde es als befreiend, weil man keine Angst mehr haben muss, dass man unerwünschte Blicke auf sich zieht. Man zieht die Blicke auf jeden Fall auf sich, bewusst oder unbewusst.

Um ehrlich zu sein, ein bisschen pflege ich meine Glatze auch als Stilmittel (mein einziges übrigens), da sie ein gewisses Bild von Maskulinität vermittelt, wirken doch Unbehaarte in der Gruppe größer, dominanter und kräftiger, früher sprach man sogar vom „Charakterkopf“. Ein bißchen Eitelkeit sei mir erlaubt.

Was ich sagen will, hätten die Fußballer von RB Leipzig vor ihrer Klatsche auf dem Spielfeld auf den aus London eingeflogenen Nobel-Friseur verzichtet und sich statt dessen Glatze geschoren, wären sie auf jeden Fall gegenüber ihrem Gegner dominanter rübergekommen. Vielleicht hätte es sogar zum Sieg gereicht, aber statt dessen laufen sie mit Locken und Zöpfchen auf, nun ja. Furchteinflößend zumindest wirkt das nicht.

Aber mein eigentliches Thema:

Gestern traten bei Anne Will zum Thema „Steuerbelastung der arbeitenden Menschen“ von Seiten der Politik u.a. Brinkhaus(CDU), NoWaBo(SPD) und Lindner(FDP) auf. Ein jämmerliches Geschwurbel um den heissen Brei und nicht des Berichtens wert.

Brinkhaus, der Fraktionschef der CDU, der vor einiger Zeit den langjährigen stillen Diener seiner Herrin, Volker Kauder, aus dem Amt gejagt hatte, ist Träger einer Glatze. Volker Kauder dagegen ist mit Halbglatze einer, der seine wenigen Resthaare wahrscheinlich mehrmals täglich von a nach b schlichtet.

Nun hatte ich bei Brinkhaus‘ Wahl zum Fraktionschef gehofft: einer mit Glatze, der weiss was er will und der wird vielleicht sogar die CDU-Fraktion aus dem Schatten der ewigen Kanzlerin wieder ans Tageslicht zerren.

Unter anderem sein gestriger Auftritt zeigte, wie sehr man sich täuschen kann. Ein immerzu – sorry- dümmlich grinsendes Gesicht, vor allem an Stellen, an denen es total unangebracht war, nämlich dann, wenn es um die Probleme der arbeitenden, den Hochsteuersatz zahlenden Bürger der Gesellschaft ging. Völlig den Tagesproblemen entrückt, abgehoben, schwadronierte er arrogant von der Rolle der Bedeutung. Aus Sicht der Bürger ist der Mann eine absolute Fehlbesetzung, da gab sich sogar Volker Kauder seinerzeit noch mehr Mühe, wenigstens versuchte er den Menschen zu vermitteln, dass er sich für ihre Probleme interessierte.

Dieses Gefühl habe ich bei Brinkhaus überhaupt nicht.

Anfangs versuchte er Dynamik zu vermitteln, nahm polemisch einen riesengroßen Anlauf nur um dann mit einem dicken Plopp auf dem Schoß seiner Kanzlerin zu landen. Und dort hat er es sich auf Dauer gut und warm eingerichtet.

Im Gegensatz zu Brinkhaus vermittelt selbst die viel und manchmal zu Unrecht gescholtene AKK das Bild eines noch selbst denkenden Menschen.

Vielleicht sollte sich Brinkhaus von der Glatze trennen und sich Locken und Zöpfchen von einem Londoner Edelfriseur legen lassen. Damit weckt er keine Hoffnungen, das würde besser passen.

Euch einen schönen Montag.

Alles Gewissen oder was … ?

Gewissen und Lithium-Batterien

Es tut ja so gut sein eigenes Gewissen – so vorhanden – zu beruhigen.

Der gute Klimabürger kann vielleicht morgen beim Autohändler seines Vertrauens probehalber eine Runde mit dem E-Auto drehen?

Wir sind ja so gut, wir geben vor den Planeten zu retten und das am Sonntag nach dem Kirchgang.

Vielleicht lest Ihr vorher einmal diesen Beitrag?

https://www.dw.com/de/zunehmender-lithium-abbau-verst%C3%A4rkt-wassermangel-in-chiles-atacama-w%C3%BCste/a-52039450

Einen schönen Sonntagabend bei der „Lindenstraße“.

Alles sozial oder was … ?

Anfrage an Sender Erewan: Wann darf ich mein Nackensteak grillen?

Die Frage bedarf einer dringenden Antwort. Und wer kann die Antwort am Besten geben? Genau, der Robert mit dem traurigen Hundeblick.

Und dann gibt es immer noch neidische alte weisse Männer mit noch größeren Tränensäcken, die behaupten uns‘ Robert wäre der Chef der Grünen Verbotspartei!