Sekten sind gefährlich …

… unabhängig davon, unter welcher „Flagge“ sie agieren.

https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/extinction-rebellion-gruender-hallam-relativiert-holocaust-66150418.bild.html

Sekten sind gefährlich, da unter einer „Ideologie/Religion/Glauben“ allgemein akzeptierte Regeln des sozialen Zusammenlebens außer Kraft gesetzt werden.

Es ist auch nicht damit getan, dass Herr Habeck Empörung vorgibt und gleichzeitig dem deutschen Ableger von ‚Extinction-Rebellion‘ de facto Absolution erteilen will, da man sich ja „davon schon distanziert habe“.

In der Geschichte hat es selbst bei inhumansten Geschehnissen immer Trittbrettfahrer gegeben, die die Situation für sich ausnutzten.

Ich hoffe, dass wir nicht immer wieder den gleichen Verführungen auf den Leim kriechen.

Leute, pflanzt lieber einmal im Jahr einen Baum, dann tut ihr wirklich etwas für’s Klima, dann braucht ihr solchen Verführern nicht hinterher zu laufen.

Hauen und Stechen …

Jetzt fallen sie auch in der CDU gegenseitig über sich her.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus203638542/Peter-Tauber-Fuer-die-Werteunion-ist-kein-Platz-in-der-CDU.html

Wir kennen das ja schon von der LINKEN, die ihre ehemals charismatischen Frontleute vom Acker gejagt hat, die AfD übt sich im Tagestakt im wechselseitigen Massakrieren, die SPD zieht eine lächerliche Castingshow ab, die selbst bei RTL II wohl jämmerliche Einschaltquoten hätte, die FDP ist zum Einmann-Team mutiert und die GRÜNEN, nun ja.

Ich sehe als lebenserfahrener Mensch derzeit keine Partei, die ich ob ihrer Inhalte und ihrer Persönlichkeiten vorbehaltlos ernst nehmen könnte.

Vielleicht könnte einmal jemand den „Parteileuten“ vermitteln, dass sie mitnichten per Geburt gottgleich sind, sondern dass sie lediglich von den Menschen unseres Landes von produktiver Arbeit freigestellt sind, um den ganzen Laden hier irgendwie zu gestalten und zu verwalten.

Wenn ich die jungen Leute von Kühnert, über Ziemiack bis zu ‚Sonstwem‘ so sehe, ohne abgeschlossene Ausbildung, ohne Lebenserfahrung, aber voll unbegründetem und unbegrenztem Selbstbewußtsein, da finde ich nichts, aber auch gar nichts Überzeugendes.

Sehe ich die älteren Parteigranden, Riexinger, Kipping, für die SPD fallen mir spontan nicht einmal Namen ein, Gauland, Weigel, Merkel, da weiss ich nicht wofür sie steht, AKK, KGE, Hofreiter, der mich immer mehr an Otto Waalkes, denn einen Politiker erinnert – ich sehe in dem ganzen Berliner Portfolio Niemanden, den oder die ich persönlich inhaltlich und menschlich überzeugend finde.

Inzwischen habe ich das Gefühl, die Parteien beschäftigen sich nur deshalb dauerhaft mit sich selbst, weil sie nicht in der Lage sind ihrer eigentlichen Verantwortung, nämlich dem zukunftsgewandten Regieren nachzukommen. Was bei dem defizitären Personal auch kein Wunder ist.

Leute, wenn ihr es nicht könnt, lasst es sein. An meinem lokalen Supermarkt hängen seit Monaten Schilder, auf denen Aushilfskräfte gesucht werden. Sinnvolle Arbeit gibt es allemal genug, es muss ja nicht ums Verrecken die Politik sein.

So jedenfalls braucht die politischen Parteien „keine Sau“ mehr. Und, es liegt auch nicht daran, dass das einzige Manko der Politik darin bestehen würde, dass „man sein geweihtes Tun nur dem dummen Volk besser erklären müsse“, das Dilemma der Politik liegt im eigenen Unvermögen.

Auf den Punkt, die Krise der Politik ist nicht dem „dummen“ Wähler anzulasten, sondern dem allzu augenfälligen Unvermögen der „handelnden“ Personen.

Kann man Diktatur üben?

Als gelernter OstDeutscher wurde ich in der Zeit um die Wiedervereinigung von WestDeutschen oft gefragt, wie man es denn überhaupt in der Diktatur hätte aushalten können.

Die Frage war relativ leicht zu beantworten:

  1. In der DDR stellte man die Diktatur nicht in Frage, die Staatsform wurde ganz offiziell als Diktatur des Proletariats bezeichnet und damit begründet, dass die Interessen der Bevölkerungsmehrheit über die Minderheiten dominieren sollten. Das erschien den Meisten nicht unlogisch, ja es setzte sogar ein Wettlauf ein zum Proletariat, also zu den produktiv Arbeitenden, zu gehören. Jeder der konnte kramte zumindest einen proletarischen Großvater aus der Versenkung, nur um z.B. im Klassenbuch unter der Rubrik „soziale Herkunft“ ein „A“ für Arbeiterklasse zu bekommen.
  2. Die Menschen, die nach 1945 sozialisiert worden waren, hatten die geltenden Restriktionen und Verbote praktisch mit der Muttermilch aufgesogen, nur wenige stellten das System dauerhaft in Frage. Jeder wusste, dieses Verhalten des Einzelnen löst verlässlich jene Reaktion des Staates aus, in der Psychologie nennt man das operante Konditionierung.

Zuerst die Defition lt. wikipedia:

„Die Diktatur (von lateinisch dictatura) ist eine Herrschaftsform, die sich durch eine einzelne regierende Person, den Diktator, oder eine regierende Gruppe von Personen (z. B. ParteiMilitärjunta, Familie) mit weitreichender bis unbeschränkter politischer Macht auszeichnet.“

Der Weg zur Diktatur ist relativ einfach:

Entweder übernimmt eine Gruppe gewaltsam oder auch per Wahl die Macht und wird zur Diktatur. Dies ist der traditionelle Weg.

Der zweite Weg ist deutlich diffiziler.

Die Diktatur zeichnet sich dadurch aus, dass individuelle Rechte zugunsten kollektiver Festlegungen beschnitten werden. Individuelle Freiheit wird damit durch diktatorische Macht eingeschränkt. Die Einschränkung der individuellen Rechte erfolgt über Verordnungen, Erlasse, Gesetze. Dagegen kann gerichtlich de facto nicht vorgegangen werden. Statt Rechtsprechung dominiert Willkür.

Nun würden sich wahrscheinlich – hoffe ich zumindest – heute viele Menschen in unserem Land wehren, wenn ihre individuellen Rechte auf einen Schlag diktatorisch außer Kraft gesetzt würden. Obwohl ich in vielen Gesprächen verbal oder non-verbal den Wunsch nach „Jemand“, der „wieder zeigt wo’s langgeht“, heraushöre. In den 50er Jahren hätten die Alten wohl auch im Osten gesagt: „Das hätte es bei Adolf alles nicht gegeben.“

Der einzig gangbare Weg aus einer funktionierenden Demokratie heraus zur Diktatur zu gelangen, ist der „Weg der kleinen Schritte“, man muss die Menschen daran gewöhnen, dann ertragen sie Dinge, die sonst undenkbar wären.

Zum Beispiel erscheint es theoretisch probat im Interesse „größerer Ziele“ in kleinen Schritten Bürgerrechte einzuschränken oder gar zu opfern.

Wer will schon Spielverderber sein, mit seinen eigenen kleinen, unbedeutenden Bürgerrechten wild in der Gegend herumfuchteln, wenn doch die Rettung des Klimas, der Menschheit, der Welt oder gar des Universums ansteht? Ich will es zwar, bin aber auch in meinem sozialen Umfeld schon weitgehend in Verschiss gekommen.

In der aktuellen Situation kann ich mir gut vorstellen, dass die Einschränkung grundlegender Bürgerrechte „in kleinen Schritten“ durchaus möglich ist.

Die GRÜNEN scheinen derzeit die Grenzen dafür auszuloten, was man „dem Bürger“ an Beschneidung seiner individuellen Rechte unter dem Deckmantel eines imaginierten größeren Ziels zumuten kann, ohne dass er dagegen gefährlich opponiert. Dazu gehört auch, dass man gleichzeitig mit den Eingriffen ein mediales Trommelfeuer entfacht, um schon von vorn herein jeglichen Widerspruch unterbindet.

Ein augenöffnendes Beispiel ist aktuell die Klimadiskussion.

Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass man große Teile einer an sich intelligenten Gesellschaft so einfach manipulieren kann.

Um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen: Ja, Diktatur kann man lernen, der Übergang muss lediglich so sanft wie möglich erfolgen.

So werden wir derzeit Zeugen und sind leider auch Teil eines großen „gesellschaftlichen Experiments“, dessen Ausgang meines Erachtens völlig offen ist.

Ob dieses Experiment gesteuert oder ein spontaner Prozess ist, muss sich in der Zukunft zeigen.

Löcher stopfen …

Zu den Aufgaben von Oma Anna selig gehörte auch das Stopfen der Familienstrümpfe. Sie brauchte dazu einen Stopfpilz aus Holz, Stopfgarn und eine Nadel, deren Öhr umso größer, je schlechter ihre Augen wurden. Das Garn passte meist nicht zur Farbe der Strümpfe, was allerdings keine große Rolle spielte, da die zu stopfenden Stellen meist an der Ferse oder am Großen Onkel waren, Teile, die sowieso im Schuh verschwanden.

Das Stopfen war allerdings nur kurzzeitig von Erfolg gekrönt, riss der Strumpf doch in der Regel unmittelbar neben der reparierten Stelle wieder auf. Aber für einmal hielt es schon.

Bild berichtet

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/tagesschau-live-schalte-ueber-anti-funkloch-treffen-bricht-ab-66111992.bild.html

Hier allerdings riss der merkelsche Strumpf wohl schon vor dem Stopfen …..

Die Leimruten werden ausgelegt …

Die staatlichen Leimruten werden ausgelegt, mit Speck schmackhaft und mit finanziellem Leim klebrig gemacht.

Wer weiss, dass gerade die Kleinpartei SPD an ihrem Medienmonopol sehr gut verdient, darüber großen Einfluss ausübt, wenn auch erfolglos, und hört dass der SPD-Minister Hubertus Heil besonders aktiv ist …. Nein, der denkt nichts Böses.

Zumindest geht er nicht davon aus, dass die Unabhängigkeit der PrintMedien eingeschränkt werden könnte.

„Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen.“

Max und Moritz die Halunken …

Weiss jemand, ob dieser „böse Bubenstreich“ am letzten Donnerstag erfolgreich war?

Auf der offiziellen Bundestagsseite finde ich unter dem Stichwort „Infrastrukturförderung der Zustellung von Anzeigenblättern und Tageszeitungen“ ….. nichts.

Ich fass‘ es nicht ….

https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-schwetzingenketsch-bewaehrungsstrafe-fuer-toedlichen-unfall-_arid,479646.html

In einer Bananenrepublik hätte man wohl davon ausgehen können, dass der Onkel und Besitzer des „tödlichen Mercedes“ dem Richter einen freundlichen Wink zum erwarteten Ausgang des Verfahrens gegeben hätte.

Aber in Deutschland, unmöglich, da gibt es so etwas natürlich nicht.

11000 „Wissenschaftler“ …

Rund 11000 Wissenschaftler erklärten Anfang November heldenhaft flankiert von unseren Medien den „Klimanotstand“.

Das Original unter:

https://academic.oup.com/bioscience/advance-article/doi/10.1093/biosci/biz088/5610806

Über solche signierenden Kapazitäten wie Prof. Mickey Mouse habe ich Euch schon berichtet.

Alexander Axel Dellwo hat sich jetzt die Mühe gemacht die Ergebnisse einer Überprüfung der unterzeichnenden „wissenschaftlichen Kapazitäten“ zu veröffentlichen.

Das Original findet Ihr hier:

https://www.achgut.com/artikel/Wie_11.000_wissenschaftler_implodieren

Ich frage mich, halten uns Politik, Medien, NGO’s wirklich für so dämlich, dass wir den Betrug nicht merken?

Ein Maas voll Ehrlichkeit …

Vor wenigen Stunden erst habe ich über die Pharisäer im eigenen Land geschrieben, schon heute muss ich eine neue beschämende Facette hinzufügen.

Unser Außenminister Maas hat vor einiger Zeit im Brustton tiefster Überzeugung erklärt, dass er „wegen Auschwitz“ in die Politik gegangen sei.

Das Jüdische Museum in Berlin hat das mit der Verleihung des „Preises für Verständigung und Toleranz“ goutiert, übrigens war die Preisverleihung in der jüdischen Gemeinde keineswegs unwidersprochen.

Und während sich Herr Maas in Berlin feiern lässt, stimmt sein Vertreter in der UNO, Botschafter Christoph Heusgen, bei 7 von 8 Resolutionen, die überwiegend arabische Staaten eingebracht hatten, gegen Israel.

Er lässt sich von den gleichen Menschen auszeichnen und feiern, gegen die er sich quasi zeitgleich in der UN ganz eindeutig positioniert.

Ich muss gestehen, ich hätte die unglaubliche Chuzpe nicht aufgebracht dann noch lächelnd in die Kamera zu blicken, zumindest hätte ich den Blick gesenkt, wäre rot gewesen und mir wäre der Schweiß ausgebrochen.

Aber da mir diese Eigenschaft fehlt, bin ich wohl kein „erfolgreicher“ Politiker, sondern muss mein Geld mit ehrlicher und nachprüfbarer Arbeit verdienen.