
Ehrlich, so richtig logisch klingt mir das nicht.

Ehrlich, so richtig logisch klingt mir das nicht.
Das ‚Wort zum Sonntag‘, diesmal von der Kanzlerin.
Nichts von dem, was sie sagt ist falsch, weil sie genau genommen nichts sagt.
Ich befürchte, es wird die Menschen nicht interessieren, wer hierzulande mit wem spricht. Die Menschen interessiert auch nicht, welche Arbeitskreise irgendwann und irgendwo gebildet wurden.
Die Menschen interessiert, wie das soziale Leben am Montag weitergeht.
Ich rede nicht gern von Staatsversagen, diesmal scheint es angebracht.
Jeden Tag wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, hinter jeder Ecke lauert ein „Spezialist“, der genau nichts weiss, aber sich klüger dünkt.
Natürlich ist es so, dass verlässliche epidemiologische Voraussagen nicht getätigt werden können.
Aber warum gibt es in 2020 erkennbar keinen belastbaren Katastrophen- oder Notstandsplan, der dann täglich ‚lediglich‘ den neuen Gegebenheiten angepasst werden kann und muss?
Das was jetzt unter „verschärften Bedingungen“ zu leisten ist, hätte doch das Heer unserer Staatsdiener in ‚Friedenszeiten‘ schon längst durchgespielen und auf Realisierbarkeit überprüfen können.
Warum ist dies nicht erkennbar passiert?
Nun ja, SIE denkt die Dinge eben – wie immer – vom Ende her.

Aber, wenn alle um uns herum die Grenzen zu uns schließen, reicht das doch für die schon länger hier Lebenden. Raus kommt dann (fast) keiner und rein, unkontrolliert wie bisher, fast alle.
Dann schickt es doch wieder.
Bei WELT kann man heute lesen: „Corona-So-stemmt-sich-der-Bundestag-gegen-den-Kollaps.html“
Ich stelle mir das bildlich so vor:
Die Herren Scholz und Altmaier stemmen sich Schulter an Schulter gegen den Corona, falls sie ihn finden, Annalena feuert sie voll Emotionen gemeinsam mit den schon wartenden Kobolden an, weil, es gilt auch bald wieder etwas für’s Klima zu tun, Robert schreibt derweil ein Kinderbuch und erzählt eines seiner narratives Geschichtchen. Gauland schießt von hinten seine maroden Pfeile. Zum Glück ist Höcke (noch) nicht im Bundestag, sonst lägen dazwischen überall schwarz-rot -goldene Fähnchen. Frau Claudia wird ihre geschmackvollen Farbtupfen einbringen und Saskia Esken ein Grundsatzreferat locker-flockig, aber auf jeden Fall absolut humorlos, vom Blatt ablesen. Riexinger hat zu überlegen, wo und wie er nach Ende der Krise die „Reichen“ am Effektivsten zur Zwangsarbeit einsetzen kann und Christian Lindner sollte aufpassen, das seine geliehene Haarpracht im Sturm des parlamentarischen Kampfes keinen Schaden nimmt.
Also, jeder der Damen und Herren ‚Regierenden‘ 😂 hat seinen Part zu singen.

Was wäre, wenn das Parlament nicht mehr handlungsfähig wäre?
Diese offensichtlich rein redundante Frage ist leicht zu beantworten.
Alles wäre wie immer, die Kanzlerin würde wie gewohnt einsame Entscheidungen treffen, die sie hinterher gegenüber dem Parlament nicht zu dokumentieren, geschweige zu begründen braucht.
In den letzten Tagen weinen die Medien und die Menschen in den Medien, dass Oma und Opa im Pflegeheim oder im ‚Betreuten Wohnen‘ durch Corona seelisch verarmen werden, weil es in einigen Einrichtungen seit Tagen vernünftigerweise Besuchssperren gibt. Für das materielle Verarmen sorgen in konzertierter Aktion Andere, dazu braucht es keinen einzigen Corona.
Krokodilstränen werden eimerweise vergossen, dass die armen Alten jetzt leider, leider vereinsamen müssen. Kinder und Enkel würden ja ansonsten Tag und Nacht zu Besuch eilen und ihnen, wenigstens dort, hilfreich zur Seite stehen.
Liebe junge Leute!
Ich darf Euch versichern, keiner der in Einrichtungen lebenden Alten wird in beklagenswerter Art und Weise seelisch vereinsamen, weil IHR in einer Ausnahmesituation genauso wenig zu ihnen kommt, wie sonst auch.
Im Gegenteil, gerade die Alten der Kriegs- und unmittelbaren Nachkriegsgeneration werden in der jetzigen Situation Verständnis für ALLES haben.
Von Kollegen aus dem Pflegebereich weiss ich, wie die Menschen dort regelhaft vereinsamen. Nicht jetzt in der Corona-Ausnahme, sondern in normalen Zeiten. Ich höre, wie sporadisch für viele Alte Besuche sind, höre, dass nicht wenige Besucher, wenn sie denn einmal Zeit haben, auch „keine Zeit“ haben und dass sich nicht selten der „Besuch“ darin erschöpft, dass man den Pflegekräften erklärt, was sie alles falsch machen würden. Ggf. selbst einmal Hand anzulegen, in den meisten Fällen Fehlanzeige. Ich höre, dass Pflegekräfte mangels Interesse der Angehörigen zu sozialen „Hilfsbezugspersonen“ der Alten werden und vielfach die seelische Belastung kaum noch stemmen können.
Gar nicht zu reden von den Nachgeborenen, die eigene Geburtstage und Weihnachten verläßlich im Hinterkopf haben und passgenau zum Abholen des Geldgeschenkes dort zweimal pro Jahr mit strahlendem Gesicht auflaufen.
Liebe junge Leute,
ich weiss natürlich, dass dies nicht zu verallgemeinern ist, es gibt „so’ne und so’ne“. Wir sind uns aber hoffentlich einig, dass das von mir Beschriebene keinesfalls die absolute und allseits zu verdammende Ausnahme ist. Im Gegenteil!
Vielleicht lässt Euch die „soziale Quarantäne“ einmal Zeit darüber wenigstens nachzudenken? Und ich verspreche Euch, der Blick in die Augen Eurer Eltern und Großeltern kann Euch mehr bringen, als dieses dauernde Starren auf’s nächste Display.
Allen Jungen und Alten wünsche ich von Herzen ein coronafreies Wochenende.
Ich gehöre als 70er zur Corona-Risiko-Gruppe. Ich weiss das, ich weiss, dass in meinem Job das Risiko nicht gerade klein ist mich zu infizieren, trotzdem arbeite ich weiter und wie es kommt, so kommt es.
Die Maßnahmen zur Unterbrechung der Infektionsketten sind vernünftig, sie verzögern die Ausbreitung der „Viecher“, aber der Virus wird so lange umgehen, bis territorial ein genügend hoher Durchseuchungsgrad erreicht ist. Ob uns das passt oder nicht, das ist geradezu gesetzmäßig.
Die hilflos anmutenden Aufrufe den sozialen Radius zu begrenzen sind vernünftig, verzögern sie doch die Verbreitung des Virus und die in den „Helferberufen“ tätigen, also wir, haben die Möglichkeit uns besser auf den Anstieg der Erkrankungsfälle einzurichten.
Wenn wir auf den Bildern aus Italien sehen wie ungeordnet auch jetzt noch viele Dinge dort ablaufen, tun mir die Betroffenen, aber auch die Kollegen leid.
Für Deutschland ist es jetzt an der Zeit zusätzliche Behandlungsplätze – am Besten außerhalb der normalen Krankenhausstrukturen – zu schaffen. Früher gab es in Deutschland Ost und Deutschland West sogenannte „Reservelazarett-Kapazitäten“, irgendwo eingemottet, die in solchen Fällen, binnen Stunden „entfaltet“ wurden und zigtausende Patienten hätten aufnehmen können. Aus „Kostengründen“ haben politische Traumtänzer diese Strukturen in den 90ern entgegen der Warnung der „Katastrophenspezialisten“ geschliffen. Heute müsste man diese Entscheidungsträger dafür teeren und federn.
Die Kanzlerin hat Solidarität eingefordert, das ist zuerst einmal vernünftig.
Aber ihr Staatsfunk verbreitet ganz andere Signale:

Die, die sonst jeden Schmetterling und jeden Regenwurm – zu Recht – als schützenswert betrachten, lassen alle Hüllen fallen, sobald sie das Gefühl haben, es geht „ans Eigene“. Dabei ist das Eigene, für diese Generationen, das Anvertraute, das Geschenkte, das Übernommene, das Ererbte. Und zwar von der Generation, der sie nun schier Corona und den Tod an den Hals wünschen.
Ich weiss sehr wohl, dass es einzelne Idioten sind, die so etwas laut von sich geben. Aber, sie dürfen auf öffentlich-rechtlichen Kanälen ihre vergiftete Saat ausbringen und … kaum jemand aus den jungen Generationen protestiert hörbar dagegen. Ginge es gegen rechts oder links, ginge es gegen Islamisten und ähnliche Kräfte, wären die Plakate schon lange gemalt und würden die Fahnen auf den Strassen – oder jetzt besser virtuell im Netz – heftigst geschwenkt.
Für die Alten findet es nicht statt.
Ich bin 70, habe in meinem Leben viel erleben dürfen, positives und negatives, alles war wichtig. Ich bin dankbar, dass es mir so geht, wie es mir geht, nicht wenige meiner früheren Mitschüler und Mitstudenten haben ihre „Löffel schon abgeben müssen“, während ich noch ganz gut mittun und mich einbringen kann. Dies empfinde ich als ein riesenhaftes Geschenk.
Falls mich Corona erwischt, c’est la vie, dann ist es so. Und wenn es dafür einen unserer Kinder und Enkel nicht trifft, dann ist dies wiederum ein Geschenk.
Aber ich wehre mich dagegen, dass der ÖR weiter ungeahndet diese Ausgrenzung betreiben darf.
Und liebe WELT: Dies ist keine „makabre Satire“.
Ich bringe es auf den Punkt, auch wenn ich es nicht gern tue: Die gleichen Leute, die meinetwegen für jedes Kopftuch kämpfen, finden nichts dabei, es als „gerecht“ zu deklarieren, wenn die Alten Menschen dieser Gesellschaft durch einen Virus sterben werden.
Satire? Nein! – Verdammt, es ist inhuman!
Oma Anna selig hätte früher gesagt: „Schämt Euch.“ – Und wir hätten uns geschämt.
Heute wird das nicht passieren, da bin ich mir sicher.
Euch allen ein coronafreies WE.
Die Kanzlerin hat zur Solidarität der Gesellschaft in einer schwierigen Situation aufgerufen.
Und flugs wird es umgesetzt!

Solidarität für den Handel, denn die Hersteller werden am wenigsten davon haben.
Aber wahrscheinlich hat die Kanzlerin mit ihren blumigen, verschwommenen Reden wie immer nur die Menschen gemeint, die sowieso schon wenig haben. Auf wenig kann man leicht ganz verzichten, da verliert man ja nicht so viel.
Ich bin halt blöd, wenn ich mir einbilde, dass Solidarität zuerst denen gebührt, die es am schwersten haben. Der Handel jedenfalls gehört in solchen Situationen definitiv nicht dazu.
Genau in solchen Situationen zeigt unsere Gesellschaft jenseits ihrer dämlichen Sonntagsreden ihr wahres Gesicht.
Ich wüsste ja gar zu gern, ob sie schon einen einzigen von den kleinen Dingern fangen konnten?

Seit Jahren hat man uns gelehrt, dass Grenzkontrollen keinerlei Sinn machen. Warum nun gerade bei diesen kleinen Viechern? Alles Aktionismus um Aktivität vorzutäuschen.
Dazu dies:

Es war zu erwarten, dass während Klaus Kleber vorn mit Corona droht und schwadroniert, hinten diese und jene Schweinerei still, klamm, heimlich und diskussionslos durchgewinkt wird.
Vorn machen sie den Menschen eine tierische Angst, um ihnen gleichzeitig von hinten in die Taschen zu greifen.
… ob der allgemeinen Corona-Panik die Contenance zu wahren.
Wenn der heutige Tag, 12. März 2020, vorüber sein wird, werden weltweit wieder rund 15 000 Kinder an Unterernährung verstorben sein. Über die Ursachen will ich hier nicht diskutieren, die sind vielgestaltig und keinesfalls – wie oft dargestellt – so schön eindimensional. Fakt ist: es werden rund 15 000 Kinder weniger sein, da sie keine Chance hatten sich wenigstens lebenserhaltend zu ernähren.
Gestern hatte ich eine Vielzahl von Gesprächen, Patienten, Bekannte und Verwandte aber auch Kollegen und -innen. Ich habe das Gefühl, viele drehen, „angefixt“ durch die Panikmache der Medien, völlig frei …. wegen Corona. Darunter selbst ärztliche Kollegen und gestandene Pflegefachkräfte.
Es ist „zum Mäusemelken“, wie die Angst selbst bei Erfahrenen alle Sicherungen durchbrennen lässt und wie rasch die Irrationalität Oberhand gewinnt.
Nochmals einige wenige Sätze:
Ja, Corona ist ein Virus, relativ neu und in seinem Verhalten nicht unbedingt typisch, so jedenfalls unsere bisherigen Erfahrunge.
Ja, Corona wird sich weltweit ausbreiten, unabhängig davon, was wir tun und weil er nach menschlicher Denke ein relativ „schlauer“ Virus ist.
Jeder Virus braucht zum Überleben einen Wirt, in dem Fall einen Menschen, ohne einen Wirt ist der Virus nicht lebensfähig. „Schlau“ ist Corona deshalb, weil er seinen Wirt nicht „bewusst“ umbringt und damit selbst zu Grunde geht. Das trotzdem Menschen an Corona sterben und weiter sterben werden, liegt nicht vorrangig am Virus, sondern daran, dass es fast immer Menschen mit gesundheitlichen Vorschädigungen sind. Meist sind es betagte Menschen mit chronischen Lungen- oder Herzerkrankungen. Besonders scheint er chronische Raucher mit COPD „zu mögen“. An dem Punkt muss man auf die Eigenverantwortung hinweisen. Wer sich mit Rauchen bewusst selbst so schädigt, dass er dem „respiratorischen“ Virus nichts mehr entgegen setzen kann, ist letztendlich selbst schuld und braucht sich nicht über die vielleicht tödlichen Folgen zu beklagen. Ich bin mir sicher, diese Bemerkung wird mir „keine Punkte“ bringen, aber es ist nun einmal so.
Ja, Corona macht Angst. Typischerweise reagieren wir auf neue Dinge, mit denen wir keine Erfahrungen haben, mit Abwehr. Oma Anna selig pflegte in vergleichbaren Situationen zu sagen: „Angst habe ich zwar keine, aber Vorsicht kann auch nicht schaden.“ Der Mensch ist ein sehr vulnerables, weil angreifbares Wesen. Der natürliche Reflex auf Bedrohung ist deshalb nicht das „heldenhafte Entgegenstellen“, sondern die Flucht vor der potentiellen Gefahr. Kann ich dem „Fluchtwunsch“ nicht nachgeben, resultiert aus der Situation Angst, in der Steigerung Panik oder gar Hysterie. „Das ist nun einmal so.“
Normal ist aber auch, dass längere seelische Belastungen, dazu gehört auch die dauerhafte Angst, zu einer Hemmung der Reaktionsfähigkeit des Immunsystems führt. Das ist messbar und nun einmal so. So kommt auch hier wieder die Eigenverantwortung ins Spiel. Lasse ich mich seelisch von meiner Angst „erschlagen“, bremse ich mein Immunsystem und Corona freut sich, weil der Körper nicht adäquat – das heisst mit maximal möglicher Energie – auf ihn reagieren kann.
Nochmals, Corona wird seinen Weg nehmen, er wird, bei uns angekommen, in der „menschlichen Welt“ bleiben, er wird Opfer von uns und unter uns fordern. Das ist, wie ein „Naturgesetz“ praktisch festgeschrieben, keiner von uns kann es ändern.
Die eigentlich und angstmachende Frage ist doch: „Werde ich persönlich unter den Opfern sein?“
Ja, das kann sein. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, nimmt aber in dem Maß ab, in dem es mir gelingt in dieser Pandemiephase meine Eigenverantwortung wahrzunehmen, mich und meinen Körper – außerhalb Corona – körperlich und seelisch gesund zu halten, Lungen- und Herzerkrankungen so möglich, siehe oben die selbstmörderischen Raucher, zu vermeiden und mich seelisch nicht von meiner Angst erschlagen zu lassen. Alles Andere ist „Schicksal“ oder liegt zumindest im Rahmen unserer – in diesem Fall noch begrenzten – medizinischen Möglichkeiten.
Mein Rat für heute, jammert nicht rum, geht raus, bewegt Euch körperlich, auch wenn es draußen stürmt und wie aus Kannen regnet. Laßt Euch den Tag durch Corona nicht mit Angst versauen, sondern gestaltet ihn so, dass ihr Freude daran hat.
Ich wünsche Euch einen ruhigen und so es geht friedlichen und hustenfreien Tag. Und, ich habe es gestern schon geschrieben, erinnert Euch bitte. Wenn ihr das Gefühl habt eine „Erkältung“ bahnt sich an, freut Euch wenn der Rüssel läuft, denn der Schnupfen gehört NICHT zu Corona.
Und wenn ihr garnicht anders könnt, als Euch zu fürchten zu jammern und zu klagen, auch das verstehe ich, manchmal „geht es“ nicht anders. Vielleicht hilft Euch der Gedanke an die rund 15 000 Kinder, deren Zukunft ab heute wegen Unterernährung überhaupt nicht mehr stattfindet.
Gern nehme ich Eure Diskussion an, spart Euch aber alle „Erklärungsversuche“, warum alles nicht so einfach sei, wie ich es dargestellt habe. Ehrlich, ich habe jedes Argument, das ihr dagegen in Stellung bringen könntet, schon x-fach gehört. Wenn ich nicht zu faul wäre, würde ich sie alle als „Ausschlusskriterien“ hier auflisten. Einerseits ist es definitiv „so“ und andererseits bringt es die imaginierten und echten Corona-Opfer nicht weiter. Weiter bringen nur Ideen, wie ICH im Moment der Bedrohung meine Eigenverantwortung wahrnehme und nicht blind davor in die Katastrophe fliehe.
Das kann ER nun doch beim besten Willen nicht wollen. Gerade glaubte ich mit meinem Lästern fertig zu sein und wollte Mittag essen, da zeigt mir der Newsticker:

Ist denn das Ganze nicht schon schlimm genug? Muss SIE es jetzt auch noch zur Chefsache machen?
Aber daran hat SIE ja Erfahrung: Erst abwarten, bis sich die Anderen an einer Sache die Pfoten verbrannt haben und dann keck in die erste Reihe springen. Das hat sie 1989 in der DDR genauso gemacht und SIE ist heute noch Kanzlerin.
Chapeau und à la bonne heure, das kann niemand so gut wie SIE.