Bei der ZEIT gehen die Gäule durch
Genau dies haben wir Ostdeutschen zu DDR-Zeiten schon ausführlich erlebt. Nur das Zeitungspapier war rauher.
Wegen solcher Beiträge habe ich letztes Jahr mein ZEIT-Abo in die Tonne gekloppt. Ich will informiert werden, nicht von kleinen schleimigen Denunzianten erzogen.
Und Reinhard Mey höre ich weiter, wenn meine Seele gerade wieder mal „auf Grundeis“ geht.
„Was erlauben Ebmeyer“, wer ist das überhaupt?
https://www.zeit.de/kultur/literatur/freitext/reinhard-mey-neue-rechte-protestmusik-folk
Oma Anna selig hätte an der Stelle gesagt: „Der Kerl soll erstmal dort hin riechen, wohin ich schon geschissen habe“. Wie recht sie hatte.
Die „Zeit“ hat ihre besten Zeiten schon einige Jahre hinter sich und nicht jeder „auf Protestwelle“ schwimmender Jüngling hat das Niveau das ihm seine Songwriter, andichten.. Aus Drang zur Selbstdarstellung leihen sich so manche Figuren Schlagworte aus, die sie selbst nicht verstehen. Und die derzeitigen Autoren möge man bitte nicht in einem Atemzug mit Uwe Johnson oder Gudrun Enslin nennen. Im sicheren Umfeld kann man ja ungeniert und sorgenfrei „protestieren“ und anzweifeln. Hochmodern in einer „Gutzeit“ , in der ein paar arme Irre sogar Afrika umbenennen wollen..
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Alles zu lesen war mir zu viel und zu langatmig. Hatte er, der Herr Erbmeyer oder so, nur Beispiele aus längst vergangenen Zeiten? Viel jünger als 1990 war ja nicht oder ich habe es dann unter den Tisch fallen lassen.
Mein absolutes Lieblingslied war immer „Ankomme Freitag, den 13, Christine“, weil dieses Datum mein absolutes Lieblingsdatum ist und ich so heiße.
Lieben Gruß
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