Grenze des Erträglichen …

Die Grenze des Erträglichen ist mit solchen Vorfällen erreicht. Sollte mir das im ärztlichen Dienst auch nur ein einziges Mal in dieser Form passieren, sattele ich meine Schecke und gehe nach Hause, unabhängig davon vom wem die Übergriffe ausgehen und ob die Randalierer, weiss, schwarz oder meinetwegen auch grün sind.

2 Kommentare zu „Grenze des Erträglichen …

  1. Nichts Neues, schon vor Jahren besetzte eine Grossfamilie, deren ethnische Herkunft so irgendetwas mit „Schnitzel“ oder so zu tun hatte, das Foyer eines Frankfurter Krankenhauses. Tagelang könnten andere Besucher nur über Umwege zu ihren Angehörigen. “ Das muss man tolerieren, das ist bei diesen Menschen so. Wem das nicht passt, kann ja (als Frankfurter) wegziehen“ – die Antwort einer grünen, vom Steuerzahler lebenden, Kommunalpolitikerin,

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  2. Leider erlebe ich diese Dinge, auch unabhängig von der ethnischen Herkunft, in abgeschwächter Form immer häufiger. Etwa in Form eines durch nichts begründeten Anspruchsverhaltens oder in persönlichen Beschimpfungen und Drohungen, wenn etwa ein Rentengutachten nicht wie erwünscht ausfällt. Allerdings erlebe ich auch genau das Gegenteil, etwa langjährige Transferleistungsbezieher, die ein Gespräch damit beginnen, dass sie eine prall gefüllte Geldbörse geöffnet vor mich auf den Tisch legen und nicht verstehen, wenn ich abrupt abweisend reagiere: „Das ist doch sonst auch so …“. Also, es gibt scheinbar nichts mehr, was es nicht gibt.

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