Das Klima und ich …

Meine letzten Beiträge zur Klimahysterie haben mir zu Erkenntnissen, die mir sonst wahrscheinlich verschlossen geblieben wären, verholfen.

Auf den verschiedenen Kanälen erreichten mich Rückmeldungen, auch aus meinem unmittelbaren persönlichen Umfeld, nicht eine Einzige war positiv.

Eigentlich müsste ich jetzt in mich gehen, mich fruchtbar schämen und Abbitte tun, ich kann es nicht.

Nur so eine kleine Auswahl: „Glauben Sie denn, Sie wären klüger als die Klimaforscher“, nein, bin ich nicht, aber auch nicht dümmer. „Noch so ein Klimaleugner“, natürlich gibt es ein Klima und natürlich gab und gibt es laufend Veränderungen. „Du wirst schon sehen, wenn das Wasser in deinem Garten steht“, ja, wenn es dazu kommen sollte, wird man sehen, was dann zu tun ist.

Den rhetorischen Gipfel mit der Zuordnung als „rechte Drecksau“, will ich nur erwähnen, nicht kommentieren.

Aber und trotzdem nochmals:

Ja, das Klima unterliegt einem permanenten Wandel. Niemand weiss definitiv, in welche Richtung es derzeit geht. Die, die sich als Klimaspezialisten sehen, arbeiten mit Modellen und Vermutungen, empirisch belegt ist NICHTS davon.

Unumgänglich finde ich es die Umwelt zu schonen, dies ist alternativlos.

Sinnvoll ist es sich auf die möglichen Klimaveränderungen einzustellen, um von den Auswirkungen nicht irgendwann überrascht zu werden.

Unverantwortlich finde ich es zu verlangen, dass alle gesellschaftlichen Ressourcen auf einen großen Haufen geworfen werden um sie auf dem Greta-Altar im Kampf gegen Windmühlenflügel geordnet nach Lobbyinteressen zu verpulfern.

Wer gibt den Greta-Jüngern das Recht dies zu fordern?

Tagtäglich sterben heute viele Menschen an Unter- oder Mangelernährung, an Krankheiten, die beherrschbar wären, wenn Geld zur Verfügung stände. Sie sterben oder erleiden dauerhafte Schäden, weil sie keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, in Kriegen, in denen es ausschließlich um den Zugang zu Ressourcen für Industriestaaten geht. Es wird geschätzt, dass weltweit ca. 250 Millionen Kinder keinen Zugang selbst zu basaler Schulbildung haben und und und.

Dies sind die Problem, die es heute zu lösen gilt.

Ich weigere mich diese Menschen sehenden Auges auf dem Wohlstandsaltar unserer Klimahysteriker zu opfern.

Wen das Klima heute in Panik versetzt, dem kann allein der Therapeut helfen.

Die Klimahysterie der Reichen dieser Welt nenne ich egoistisch, unethisch, unmoralisch.

Und selbst, wenn irgendwann das Wasser in meinem Garten stehen sollte – ich werde mich daran nicht beteiligen, dann ziehe ich eben um. Aber ich bin sicher, es wird dazu nicht kommen.

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